Hier und Jetzt

„Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!“

  • Mein Kommentar zur Münchner Sicherheitskonferenz



  • Auch heute ermöglicht die Kriegsmaschine wieder Bahn- + Brückenbau SCOBEL:
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=989297418138224&id=100011739246583


  • Schon vor 35 Jahren verhallte der Hinweis auf Folgeschäden des Wachstums
    1985 verfasste der Berliner Wirtschafts-Wissenschaftler Christian Leipert eine Studie, dass allein in dem genannten Jahr 186 Milliarden DM aufgebracht werden mussten, um durch die Wachstumswirtschaftspolitik hervorgerufene Schäden zu beseitigen und zu verhindern. Diese Kosten nahmen bereits da schon deutlich stärker zu als das Wirtschaftswachstum selbst. (aus meinem Archiv, ip)



  • Die Quadratur des Sozialwesens
    #Hannover. Kinder aus Suchtfamilien brauchen ein neues Zuhause.
    Der Fachbereich Soziales zahlt horrendes Geld an Sozialarbeiter und Pflegepersonen, die sie aufnehmen, von Möbeln über ein nagelneues Auto bis Honorar.
    Was aber, wenn die Pflegenden selbst eine zu tolerante Großzügigkeit gegenüber Trinken, Kiffen, Psychopathologie und sexuellen Stereotypen aufweisen?
    Soziales automatisch mit Gutsein gleichzusetzen, ist ein gefährliches Klischee. Nicht erst seit Luegde. Ip

  • Alles Lebendige braucht Liebe und kann Liebe geben. Ip

  • Der hannoversche Politzirkus und seine Kunststücke
    Baupolitiker und Fraktionsvorsitzende Dirk Machentanz (DIE LINKE): „Wir haben in den ersten zweieinhalb Jahren der laufenden Ratsperiode immer wieder Vorstöße gegen den faktisch vorhandenen Wohnungsmangel in Hannover getätigt, wie unsere Forderung zur Schaffung von 10.000 neuen Wohnungen innerhalb von fünf Jahren sowie die Kapitaldeckenerhöhung bei der hanova Wohnen! Unsere Anträge zur Schaffung von mehr bezahlbaren Wohnungen wurden jedoch immer nahezu einstimmig abgelehnt! Wir begrüßen es, dass mittlerweile schon fast jede im Rat vertretene Partei die Kapitaldeckenerhöhung bei der hanova Wohnen gefordert, nachdem diese vorab unseren Antrag mit Pioniercharakter abgelehnt haben! Über die Ernsthaftigkeit lässt sich wahrlich streiten! Es ist auch kaum verständlich, dass nicht genug Bauflächen in Hannover vorhanden sein sollen. Ich erinnere nur an das neue Baugebiet Kronsrode, oder an die Wasserstadt. Es geht vielmehr um die Schaffung von mindestens 30%, besser 35% öffentlich geförderte Wohnungsbauquote und gegebenenfalls um die Nachverdichtung durch den Bau in die Höhe!“


  • Wie man solch ein abgegriffenes Sujet prämieren kann, ist mir unbegreiflich Das sieht mir doch stark nach Unterstützung der kulturhauptstadtbewerberin beim konservativen Publikum aus. Sonnenuntergang, Nebel. Enten.
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=983824918685474&id=100011739246583

  • Zielgruppe: Akteure aus Non Profit-Organisationen
    Veranstaltung „Kooperationen im Non-Profit-Bereich“ bei Gehrke Econ, Imkerstraße 5 in Hannover, am 27. Februar 2020.

    Kooperationen werden gerade im gemeinnützigen Bereich immer wieder empfohlen sowie oft und gerne eingegangen und umgesetzt. Viele Non Profit-Organisationen allerdings haben dabei die relevanten juristischen und steuerrechtlichen Folgen und Fallstricke nicht im Blick. Die Veranstaltung am Donnerstag, 27. Februar 2020 (14.00 bis 17.00 Uhr) möchte die TeilnehmerInnen sensibilisieren für das Thema „Kooperationen im Non Profit-Bereich“: deren rechtliche Entstehung wird aufgezeigt, und praxisnah werden Kooperations-Beispiele vorgestellt und diskutiert. Veranstalter ist „Gehrke Econ“ in Hannover, Moderator Malte Schumacher (Philanthropie-Berater). Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist erforderlich.
     Referenten: Thomas Heidemann, Rechtsanwalt Gehrke Econ; Dr. Jörg-Rafael Heim, Rechtsanwalt, Steuerberater, Hochschule Weserbergland; Götz Jonas, Gesellschafter-Geschäftsführer vokativ GmbH und Tania Rubenis, Stiftungsmanagerin DSA, PR-Expertin und Business Managerin AS hon. (USA).

    Zielgruppe: Akteure aus Non Profit-Organisationen (Vereinen, Stiftungen, gemeinnützigen GmbHs, Institutionen, Kirchen, öffentlich-rechtlichen Körperschaften etc.).

    Die Veranstalter freuen sich auf einen regen Austausch und hoffen zudem, dass unter den Teilnehmern viele neue Kontakte geknüpft werden. Die Gelegenheit zu Netzwerkgesprächen wird geboten.


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