Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • Die Gewinne der Reichen

    Nachdem alte #Geologieprofessoren die Aufteilung des #Meeresbodens in der #Arktis "#wissenschaftlich" begründeten(ein hannoverscher sponsorte mit den Gewinnen ein #Immobilienunternehmen), ist jetzt der #Weltraum dran. Dazu diente nämlich die #Raumfahrt der Milliardäre? Fickteuch. Ip

     

     

  • Raser sein geht leider auch ohne Auto #Hannover. #Wochenende #Radfahren lebensgefährlich. Die Herren der Schöpfung rasen wie die gesengten Säue. Vor allem an den Ab-+Einbiegestellen der Brücken, z. B. an der Bastion sind auch Fussgaenger extrem gefährdet... Mit viel Plastikeinfuellungen unter den neuen Radwegen werden die #Raser von der Kommune begünstigt
     
     
     
  • Öffentliche Gebäude müssen künftig immer in öffentlicher Hand gebaut werden

    Anlässlich der nun mit vier Jahren Verspätung endlich erfolgten Übergabe der neuen Notrufzentrale für die Region Hannover am Weidendamm erneuert der Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Stadtrat, Dirk Machentanz, seine grundsätzliche Forderung, öffentliche Gebäude nicht, wie hier geschehen, in privater Trägerschaft zu erstellen.Eine direkte öffentliche Aufsicht hätte aus Machentanz Sicht so manche Fehlplanung verhindert und die Kosten unter Kontrolle gehalten. Alleine durch die Verzögerungen beim Bau seien bekanntermaßen erhebliche Zusatzkosten entstanden.„Gebäude die später fertig und dann auch noch erheblich teurer sind als ursprünglich geplant, können kein Modell für die Zukunft sein. Öffentliche Gebäude sollten grundsätzlich in öffentlicher Hand gebaut werden. Dann ist einfach mehr Kontrolle gewährleistet, als wenn man dies von renditeorientierten Unternehmen machen lässt.“ hält Machentanz fest.

    Dies ist eine Pressemitteilung, kopiert und eingefügt


  • Zwischen Ihme/Ihmezentrum/Leine/Kanal wird es knapp?

     #Hannover. harzwasserwerke.de/infoservice/ak die #Talsperren im #harz sind zu dreiviertel voll... Ip

  • Die Erde wird in eine Maschine verwandelt

    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist,dass in den Bergwerken in tausenden von Jahren entstandene #Bodenschätze "abgetrieben" werden. Auch die Wandlung eines #Embryos in 9 Monaten im Bauch der Mutter soll moeglichst beschleunigt werden. Das ist hypertrophes Kaputtmachen
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist, dass das weibliche Geschlecht in männlichen Geist umgewandelt wird. In Wirklichkeit läuft in Frauen ununterscheidbar Materie/Geist/Seele als ein einziger Vorgang ab.+wurde zur Ressource männlicher Schaffenskraefte entmachtet. 
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist,dass primitive Kriege Hochkulturen überrannt haben. Durch Abstraktion (von der Einheit zur Trennung),Leugnung, Beschleunigung+Zerstörung wird die freundlich liebende Verbundenheit als Zyklus alles Seienden dichotomisiert
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise, ist, dass Männer durch #Züchtung von Menschen ohne Geburt aus dem weiblichen Leib ohne Mütter #Vater werden wollen. Aber das Leben kommt aus den Frauen +der aeusseren Natur. #Materie wird unterworfen+ist nur noch Quantität
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist, dass Gentechnik, Atomspaltung, Krieg die natürlichen Lebensgrundlagen durch künstliche zu ersetzen versucht, nach dem Motto"Wir Männer sind die Besseren",machen alles besser.Wir können aber nicht ohne Natur existieren.
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist,dass die Erde in eine Maschine verwandelt wird. Durch Abschaffung der Natur+der Mutter wird unnatürliche Herrschaft legitimiert. Es findet eine Verkehrung im Kopf,Handeln,Fühlen,Wollen statt.Weisheiten werden umdefiniert
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der #Krise ist,dass nicht akzeptiert wird,was von sich aus da ist, dass wir empfindsame Wesen sind. #Burnout entsteht, weil die Menschen nichts Vernünftiges schaffen dürfen. Die Leute haben ihre Seele verloren. Natur wird abgeschafft. 
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist der Verlust von Vielfalt,die der Mensch im Matriarchat findet.Dort unterdrückt niemand den anderen. Im Patriarchat muss der Mensch umgemodelt werden,umgepolt, eingestampft +neu geschaffen für eine miserable Gesellschaft
    #Patriarchat.Claudia v.Werlhof:Der wahre Kern der Krise ist die Zerstörung der Schöpfung durch die Herren Kriegsfuehrer.Sie haben aus der angeblich wertlosen+totenNatur ein Geschäft gemacht.Der moderne Ökonom schafft aus abgeholztem Baum "Wert",dabei ist der lebende Baum wertvoll. 

  • Kleine Historie des trauten Heims...
    Home - sweet home? 

    #Patriarchat. Es gibt Sachen, die gibt's gar nicht. Oder doch?
    Habe das Konvolut "At Home"  von der #Randomhouse-Group schon länger zur Rezension liegen und erst jetzt hineingeschaut. Was Bill Bryson (www.billbryson.co.uk) da als "Short History of private life" zusammengetragen hat, wie Dienstboten geschlagen, die Frauen routinemäßig vergewaltigt, und auch getötet wurden, wirft ein Schlaglicht aufs sogenannte "Daheim" als das eigentliche Schlachtfeld des Mannes.
    Diese Buchseite zeigt Hanna Culwick, als 8jährige bis zu ihrem 65.Lebensjahr "Angestellte" von Arthur Munby, ihrem fotografierenden Chef, der sie heimlich heiratete. Wenn Besuch kam, schlief sie in der Küche, sonst im Ehebett. Von 7 Uhr bis in die Nacht schuftete Hanna Culwick täglich im Dreck, schaffte es aber dennoch, im Gegensatz zu den meisten Hausangestellten, 40 Jahre lang Tagebuch zu führen. Danke dafür, im Namen aller Frauen. Ip
    My home is my castle? Beachtet die verschlossene Kette um ihren Hals. 


  • Alles träumt vom Urlaub unter Palmen?
    „Es wandelt niemand ungestraft unter Palmen“ heißt es in Goethes Wahlverwandtschaften. Keiner ist nach dem Aufenthalt in der Fremde mehr der, der er war.
    Vor allem dann nicht, wenn er beginnt, sich für diese schönen Pflanzen zu interessieren…
    Befragte vor Jahr und Tag den Fachmann für aride Gebiete und Palmologen Günter Kunkel, Almeria, dem aufgrund fehlender akademischer Titel die Leitung des Botanischen Gartens von La Orotava, Teneriffa, verwehrt blieb, der mir aber im allseitigen Einverständnis kostenlos ein Interview mit Carl Friedrich Piepenburg zum Thema zur Verfügung stellte.
    „Palmen gehören seit prähistorischer Zeit zu den ältesten Pflanzengattungen dieser Erde. Sie sind viel mehr als nur romantischer Vordergrund für Urlaubsfotos. 
    Die Palme ist mit Gräsern enger verwandt als mit Bäumen. 
    Palmen und Gräser sind die größten Ernährer des Menschen. Palmen mit ihren Inhaltsstoffen an Kohlenhydraten und Fetten liefern alles, was der Mensch wirklich braucht. Millionen Menschen leben von Palmfrüchten, -säften und –mark, uns als Sago bekannt.

    Zwar ist der Palmenstamm kein richtiges Holz, aber er ist zum Häuserbau trotzdem bestens geeignet. Er ist so zäh wie ein dickes Bündel isolierter Stahlkabel. Die Fasersubstanz kann zur Herstellung von Papier benutzt werden, die Blattstiele eignen sich als Dachsparren. Pettigrohr, ein Palmprodukt, ist bekanntlich für Flechtwerk von Stühlen, Tischen und Bänken ebenso gut geeignet wie unsere gute alte Weide.

    Und was lässt sich nicht alles aus Kokosnüssen machen! Fast alle roten Teppiche, die für die Prominenten dieser Welt ausgerollt werden, sind aus Kokosfasern, der „Wolle“, in der die Kokosnuss verpackt ist.

    Es ist schon etwas dran, dass Alexander von Humboldt einst die Palmen zu Königinnen des Pflanzenreiches ernannte. 
    Palmen treten von Natur aus einzeln auf. Es gab sie schon, als es Klatschmohn, Sonnenblume und Trauerbirke noch nicht gab. Die Palme hat es nicht nötig, wie eine luxuriöse Blüte zu wirken, sie wirkt als Gesamterscheinung.
     Jedes Jahr legt das Gewebe, das wir Holz nennen, ringsum eine Schicht zu. Sie bildet in ihrer Jugend erst die Stammdicke, ca. einen Meter in 10 Jahren. Dann erst geht es mit jedem Wedel in die Höhe, bei gleichem Durchmesser. Das Alter einer Palme ist daher nur an ihrer Höhe einigermaßen bestimmbar. Bei den meisten bekannten Art ist mit etwa 30 Metern das Ende erreicht. Was rings um Mittelmeer wächst, vornehmlich Phoenix dactylifera und Phoenix canariensis, also Dattel- und Kanarenpalme, wird im günstigsten Fall 150 Jahre alt.
    Kunkel ist auf den Kanaren „auf die Palme“ gegangen, um gegen Verpflanzaktionen zu kämpfen. Sie wurden einfach aus dem Boden gerissen und in den neuen Fremdenverkehrszentren eingegraben. Die Wurzeln konnten nicht abtrocknen, deshalb verfaulten sie von unten her.
    Wenn Sie vor irgendeiner Feriensiedlung oder einem Hotelneubau verdorrte Palmen sehen, können Sie sicher sein, dass Sie auch als Urlaubgast schlecht behandelt werden.

    Hab noch ein schönes Zitat (ip) : There is something extraordinarily touching and beautiful to see palm trees, black against the burning sky, among the rice fields; it was not that the scene was romantic or sentimental or picture post-cardish; probably it was all this but there was an intensity and a sweeping dignity and delight in the earth itself. (Mystiker Jiddu Krishnamurti) 



  • Warum gilt das nicht für die #Massentierhaltung? welch eine Heuchelei

    § 2 Tierschutzgesetz:

    „Wer ein Tier hält, betreut oder zu betreuen hat, muss das Tier seiner Art und seinen Bedürfnisse entsprechend angemessen ernähren, pflegen und verhaltensgerecht unterbringen, darf die Möglichkeit des Tieres zu artgemäßer Bewegung nicht so einschränken, dass ihm Schmerzen oder vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden, muss über die für eine angemessene Ernährung, Pflege und verhaltensgerechte Unterbringung des Tieres erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügen.“


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