Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • Schafft die Industrie ab!!!

    Die #Industrie wird künftig alle erneuerbaren Energien neben den herkömmlichen aufsaugen. Also schafft den #Moloch Industrie ab!!!

    Ob #Wasserstoff oder #Brennstoffzelle, in jedem Fall wird Menschen,Tieren+Pflanzen die #Lebensgrundlage entzogen zugunsten perverser #Industrieproduktion. IP


  • Weltweite wissenschaftliche Umfrage zum Thema künstliches Fleisch gestartet

    Würden die Verbraucherinnen und Verbraucher weltweit künstliches Fleisch in ihre Ernährung aufnehmen? Die Forschungseinrichtung WING (Wissenschaft und Innovation für Nachhaltige Geflügelwirtschaft) der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) unterstützt eine Studie französischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich dieser Frage widmet. Sie haben eine Studie initiiert, in der die Meinungen von Konsumentinnen und Konsumenten auf der ganzen Welt zu künstlichem Fleisch abgefragt und ihre Vorlieben und/oder Abneigungen erhoben werden. Das WING übernimmt die Ansprache der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher.Künstliches Fleisch ist ein sogenanntes Novel Food. Alternativ wird es auch als In-vitro-Fleisch, kultiviertes Fleisch, Laborfleisch, Clean Meat oder synthetisches Fleisch bezeichnet. Hergestellt wird es mithilfe tierischer Stammzellen, die in einer Nährlösung so behandelt werden, dass aus ihnen Muskelzellen entstehen. 

     

     

  • Landgericht Hannover: „Mord durch Stalker“

    Prozessauftakt:

    Freitag, 03. Juli 2020, 09:00 Uhr, Saal 127

    Die Staatsanwaltschaft legt dem Angeklagten heimtückischen Mord aus niedrigen Beweggründen zur Last: Der Angeklagte soll die später getötete Sophie N. im Juli 2017 kennengelernt und mehrfach versucht haben, mit ihr eine Beziehung zu beginnen. Aus Sicht des Opfers soll der Kontakt allerdings rein freundschaftlich geblieben sein; der Angeklagte soll sich zurückgewiesen gefühlt haben. Ab Dezember 2017 soll er deshalb begonnen haben, in die persönliche Lebenssphäre der Getöteten einzudringen und diese in sozialen Netzwerken – aber auch telefonisch und persönlich – zu belästigen und ihr nachzustellen. Am Abend des 11.01.2020 soll der Angeklagte über die Balkontür in die Wohnung der Getöteten in der Meterstraße in Hannover eingedrungen sein; zu diesem Zeitpunkt soll sich das Opfer im Badezimmer aufgehalten haben. Der Angeklagte soll die gänzlich arglose Geschädigte überrascht und sofort körperlich auf Sie eingewirkt haben, um sie zu töten. Unter anderem soll ihr der Angeklagte mehrmals mit voller Kraft ins Gesicht geschlagen und sie mit einem mitgeführten Elektroschocker und mit Pfefferspray traktiert haben. Aufgrund der Massivität der körperlichen Einwirkung soll es dem Opfer nicht mehr gelungen sein, sich zu wehren. Schließlich soll der Angeklagte die Geschädigte, die nach einem Sturz gegen die Badezimmerwand wehrlos am Boden lag, mit einem Klappmesser mehrfach in den Hals gestochen haben. Durch die Stiche soll die Halsschlagader durchtrennt worden sein. An den Folgen dieser Verletzungen soll das Opfer sodann kurze Zeit später verstorben sein.

     

  • Brombeerenschutz oder Notfallvorsorge?

    #Hannover. Seltsam. Die alten Gleisanlagen vom Lindener Hafen zum Heizkraftwerk Linden wurden über Jahrzehnte nicht schon längst abgerissen, sondern werden jetzt sogar frei geschnitten. Wer will denn das Geschwurbel über Natur- und Denkmalschutz glauben? Denkbar sind für mich doch eher Vorarbeiten für Energie-Transporte im Ernstfall. ip

    Die Stadt schreibt: Auf den Gleisen der ehemaligen Kohlebahn an der Rampenstraße in Linden werden ab Donnerstag (18. Februar) die Brombeeren zurückgeschnitten. Es handelt sich dabei fast ausschließlich um die invasive, neophytische Art Rubus armeniacus (Gartenbrombeere, armenische Brombeere). Die Arbeiten sind Teil des Projekts „Städte wagen Wildnis“. 

    Ziel sei es, die Wildnisfläche an der Kohlenbahn dauerhaft zu erhalten. Besonders an den Böschungen soll sich eine möglichst artenreiche Stadtnatur weiterentwickeln. Gleichzeitig soll die für die Kohlebahn besondere Synergie von Industrierelikt und urbaner Wildnis dauerhaft sichtbar bleiben.

    (Meine Anmerkung am Rande: Lieber Pressetextverfasser Dix, Brombeeren sind immer invasiv. IP) 

     

     


  • "Wir müssen die drohende Welle psychischer Krisen und Störungen verhindern"

    Mit früher Intervention gegen chronische seelische Erkrankungen

     Hannover, Lehrte, Sehnde, „Angsterkrankungen,  Depressionen, problematischer Alkoholgebrauch, Essstörungen und damit verbunden ein erhöhtes suizidales Risiko: die Corona-Pandemie trägt das Risiko einer gewaltigen Welle psychischer Krisen und Störungen in sich“, so Prof. Dr. Marc Ziegenbein, Chefarzt und Ärztlicher Direktor des Klinikum Wahrendorff, eine der größten psychiatrischen Einrichtungen Europas. Dabei machen dem Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie nicht nur die gefährlichen Wellen Sorge, sondern auch die ungeheure Sogkraft des zurückfließenden Wassers. „Neben den persönlich von psychischen Krisen betroffenen Menschen, werden Tausende von Menschen, Partner, Familie, Angehörige, Freunde etc. unter den Auswirkungen leiden.“

    In der Landeshauptstadt Hannover und in Sehnde sowie Lehrte bietet das Klinikum Wahrendorff in seinen Tageskliniken weitere Hilfsangebote an. Mit neuen innovativen Modellen werden Kontakte in der Corona-Pandemie reduziert und umfassende Hygieneregelungen schützen Patient*innen und Mitarbeitende. Anfragen für die Tageskliniken in der Borgentrickstraße, in Linden Schwarzer Bär, am Welfenplatz, in der Gartenstraße und in Sehnde sowie Lehrte können zentral über diese Telefonnummer gestellt werden: 05132 90-2929. Auch eine zentrale Online-Anfrage ist auf der Website des Klinikum Wahrendorff möglich. Mehr Informationen: www.wahrendorff.de

     

  • Vandana.Shiva@gmail.com Schreibt der Quantenphysikerin, wenn ihr die Vielfalt der Natur retten wollt

     https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1361302272223965187?s=20 hier interviewt von Robert Kennedy jun.


  • Bitte kein #PlastikBashing der Verbraucher:innen!!!

    Zur Plastikherstellung wird Erdöl benötigt. Allein bei Hewing (Rettich-Gruppe) im münsterländischen Ochtrup werden auf 14 Produktionsstraßen bis zu einer Million Meter Plastikrohre am Tag produziert (Jährlich 150 Millionen Meter). Zwei Elektronenbeschleuniger im Kellerbunker vernetzen dazu nebeneinanderliegende Atome.

    Nichtsdestoweniger bezichtigen Betriebsräte von Plastikfirmen (jede Firma ist ja dankbar, solche Marionetten zu haben), die Verbraucher*innen (hier bemühen sie ausnahmsweise ganz selbstverständlich das Gendersternchen, weil es um Anklage geht) als unfähig, den Aludeckel vom Joghurtbecher zur Wiederverwertung abzulösen.

    Dabei stammen geschätzt 86 Prozent des Plastiks in Flüssen und Ozeanen aus Asien, an dessen Export unsere deutsche kunststoffverarbeitende Industrie 2018 rund 66 Milliarden Euro verdiente, und der Umsatz soll weiterhin explodieren.

    Plastik ist Schlüsselwerkstoff für E-Mobilität und Erneuerbare, Luft- und Raumfahrt, Medizin und Hausbau. Die Pandemie ließ die dafür nötige Plastikproduktion ebenfalls anschwellen.

    Die treuen deutschen Pfandsammler hingegen sammeln 99 Prozent der PET-Flaschen wieder ein und sind auch für die Glasindustrie unentbehrlich.

    ChemCycling von BASF verwandelt zwar mit ihrer neuen, 14 Mio. Euro teuren, Anlage Plastikabfälle wieder in einen brauchbaren Rohstoff, um fossile Rohstoffe zu ersetzen, aber wozu? Für noch mehr Umsatz. 

    So what? Covestro in Leverkusen will Erdöl mit CO2 ersetzen. Mit solchen nachhaltigen Initiativen sollten sich die Medien befassen, um Bürgerinnen und Bürger in ihrer Angst ums Überleben zu informieren.

    Und die Wahrheit veröffentlichen: Der industrielle Verbrauch an Plastik explodiert ungebrochen.

    Ingeburg Peters

     

     

  • Dantes Inferno statt Leibniz' Theodizee

    Bis November Vortraege ueber #Dante in der Leibnizkirche #Hannover, seiner Liebe zu Beatrice, der Goettlichen Komoedie+wie er sich das Inferno der Hoelle vorstellte. Was das nun in einer evangelischen Kirche zu suchen hat? Wieder so ein geklautes Prestigeprojekt der "Gebildeten" statt für Arme? Und wenn schon ein derartig intellektueller Diskurs von Politik und Religion zum 700.Geburtstag von Dante in #Hannover, warum dann nicht in der Heimatstadt von #Leibniz eine ausführliche künstlerische Würdigung seiner #Theodizee. Ingeburg Peters 

    #Leibniz vertritt in seiner #Theodizee die steile These, die bösen Taten der Menschen könnten letztlich in den Kosmischen Plan integriert sein. Sprich: Atom, CO2, Kriege, #Naturzerstoerung als riesiger Testballon namens Erde des Alls, auch wenn alles dabei drauf geht? Gute Nacht.



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