Hier und Jetzt

„Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!“

  • 14 900 Kinder und Jugendliche im Jahr 2017 wegen akuten Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus
    WIESBADEN – Die fünfte Jahreszeit geht ihrem Höhepunkt entgegen. Eine
    Randerscheinung bei närrischen Veranstaltungen zwischen Altweiberdonnerstag
    und Aschermittwoch ist übermäßiger Alkoholkonsum – auch von Minderjährigen.
    Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in Deutschland im
    Jahr 2017 rund 14 900 Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 17 Jahren wegen
    akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt. Das waren
    zwar 1,6 % weniger als 2016, allerdings hat sich die Zahl seit der
    Jahrtausendwende mehr als verdoppelt: Im Jahr 2000 waren knapp 7 000 Kinder
    und Jugendliche wegen Alkoholmissbrauchs stationär behandelt worden.

  • Sich nicht mit Igor vergleichen -20 Jahre IFF- Eine weitere Anekdote
    Wenn Igor Levit sich im Kaiser Wilhelm Rats Gymnasium (KWR) auf den flügel stürzte, erstarrten die Mitschüler in ihren Sitzen vor Ehrfurcht.
    Das kleine feine Kammerkonzert meiner Tochter, gemeinsam mit Euler aus der bekannten NeueMusikfamilie, fand nur wenig Zuhörer, dafür aber die Genießer, wie Lehrer SaintPaul es formulierte.
    Aus dem KWR entspross und wurde gespeist: das IFF, Institut zur Fruehfoerderung musikalisch Hochbegabter an der Musikhochschule Hannover, das in diesem Jahr 20jaehriges Bestehen feiert.
    Nicht alle Absolventen wurden berühmt. Ein Akkordeonist wandte sich ganz dem Buddhismus zu. Eine Musikprofessorentochter bestand die Aufnahmeprüfung nicht (ich vermute wegen Angst) und arbeitete nach dem Abitur mit meiner geringfügigen Anschub-Unterstützung (später  HenryNannenSchule) im Journalismus. Ebenso fiel meine Tochter durch, Preistraegerin Jugend Musiziert, die zwar gemeinsam mit einem Professor musizierte, aber sich theoretisch in keiner Weise vorbereitet hatte, während andere (insbesondere asiatische) Eltern ihren Nachwuchs wochenlang für die Aufnahmeprüfung trainiert hatten. "Komm nächstes Mal wieder", sagte der Prüfer zu meiner eigenwillig allein teilnehmenden Tochter, während die meisten anderen Kinder in Begleitung ihrer Eltern die Prüfung absolvierten (ich sollte nach ihrem Wunsch draußen warten). Er hatte gefragt:"Spielst du Klavier?" Was mit einem entschiedenen Nein beantwortet wurde, dabei haette ihre Entertainer-Version vielleicht gefallen. Für sie war die Antwort keine Lüge, verglichen mit Igor...
    Womit wir beim Thema Begabung wären. Gerade in der Musik ist Übung das A und O.
    Schüler!nnen des KWR kommen in der Regel aus bildungsmaessig und finanziell exzellent ausgestatteten Elternhaeusern, da ist Fruehfoerderung sozusagen von Geburt an inbegriffen.
    Allerdings gab man sich dort bisher auch sehr viel Mühe mit der Ausbildung von Migranten- und Aussiedlerkindern, was durch den solventen Förderverein ermöglicht wurde.
    Vielleicht sollte man zu den Jubiläumskonzerten von März bis September auch die Durchgefallenen und Ausgeschiedenen einbeziehen.
    Ein Meister ist jemand, der vor dir angefangen hat, und damit meine ich nicht Stardirigent Cornelius Meister, das Urgestein des #IFF, der unterm Flügel seiner Mutter lag, während sie einem Schüler Fragen stellte, und er die Antworten hinauf rief, Quinte, Quarte usw. weshalb er tagsüber in einen Hochbegabtenkindergarten "umgesiedelt" wurde.
    "Meisterschaft ist der Kontext des Wirksamseins" (Henning von der Osten) und "Liebe und Meisterschaft haben nichts mit Wissen zu tun und sind jedem Menschen zugänglich". So sollte es zumindest sein...
    Ingeburg Peters




  • Glocksee-Paedagogik - eine Anekdote
    Als mein Kind einmal mundfaul und verschlossen war, wurde ich mit ihr in Begleitung ihrer Freundin Farina aus unserem kinderladen glocksee-strolche (damals im ujz glocksee nur geduldet, heute ohne die Bezeichnung "Strolche" als feigenblatt genutzt) bei unserer naturheilkundlich agierenden ärztin vorstellig.
    Farina erklärte dieser fachmaennisch:"Die hat'n Bock in der Tasche." Diese wortwendung war mir bis dato unbekannt.
    Sowie auch der Kommentar der ärztin:"Gebrochen ist das Kind nicht."
    Wir beliessen es also ersteinmal mit Nichtstun und der "Bock" löste sich bald wieder auf. Ip


  • Den Hingerichteten gedenken
    Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Hannover und der AK-Regionalgeschichte e.V. fordern die Stadt Hannover auf vor der Hauptfeldwebel Lagenstein Kaserne einen Gedenkort zu schaffen, an dem der Personen gedacht wird, die hier im Zweiten Weltkrieg wegen Wehrkraftzersetzung oder Desertion hingerichtet wurden. Das könnte ein Riegel von Stolpersteinen ebenso sein, wie eine Gedenktafel.

    Hintergrund:
    Während der Zweiten Weltkrieges war Hannover nicht nur ein wichtiger Ort der Rüstungsproduktion, sondern auch durch die dort stationierten Soldaten militärisch bedeutsam. Zur Aufrechterhaltung der Schlagkraft der Wehrmacht bediente sich die Militärjustiz eines umfangreichen Strafkatalogs. Wir wissen heute, dass mindestens 46 Soldaten in Hannover hingerichtet wurden. Die Exekutionen fanden auf dem Gelände der ehemaligen Emmich-Cambrai-Kaserne statt. Bis heute wird den Ermordeten nicht angemessen gedacht.
    Die kürzlich veröffentlichte Arbeit „Du brauchst dich wegen meiner Hinrichtung nicht zu schämen…“ – Ungehorsame Soldaten in Hannover, Neustadt 2020 (www.ak-regionalgeschichte.de ) von Ralf Buchterkirchen gibt den Hingerichteten einen Namen und zeigt anhand konkreter Einzelfälle, wie brutal und unmenschlich die Verurteilungen und Hinrichtungen erfolgten.
    Bis heute erinnert am Kasernengelände nichts an die begangenen Verbrechen. Dies muss sich schleunigst ändern! Gerade mit Blick auf die heutige Rolle der Kaserne als Feldjägerschule der Bundeswehr, ist es erforderlich, dass die damaligen Verbrechen bewusst reflektiert werden, damit heutige Soldat*innen widerstehen. Das Verschweigen der Hinrichtungen muss ein Ende haben und den Getöteten endlich würdig gedacht werden!

  • lasst die ko-tropfen-arschlöcher nicht gewinnen
    ihr lieben,
    heute mal nur ein ernstes thema vorweg, es sind derzeit wieder ko-tropfen im umlauf und die haben letzten donnerstag auch bei uns im kleinen laden anwendung gefunden. wir sind sehr entsetzt darueber und wollen euch entsprechend informieren, wir gehen allerdings nicht davon aus, dass dies im konzertteil des abends passiert.
    dennoch: bitte achtet auf eure glaeser und auf eure menschen mit denen ihr zu uns kommt. und wenn ihr irgend etwas verdaechtiges beobachtet, lasst es uns bitte sofort wissen und wir kuemmern uns sehr durchgreifend darum. ihr koennt eure getraenke auch, wenn notwendig, kurz bei uns an der theke zur beaufsichtigung parken, wenn ihr eure getraenke pruefen wolllt, haben wir ab jetzt auch schnelltest vorraetig. solltet ihr unerwartet anzeichen von schwindel oder uebelkeit haben, bzw. euch sehr plötzlich beschwipst fühlen, gebt sofort euren menschen oder uns bescheid. achtet aufeinander und lasst eure menschen nicht mit unbekannten weggehen.
    wir werden im laden auch noch entsprechende info-zettel auslegen.
    nichts desto trotz freuen wir uns auf wundervolle abende mit euch in diese woche und lassen die arschloecher dieser welt nicht gewinnen.


    donnerstag, 27. februar
    20 – 2, beginn 21 uhr
    live: damian marhulets - seeing fairies
    „seeing fairies“ ist ein neues programm fuer modulare synthesizer und ensemble von damian  marhulets, das sich den archiven der englischen „fairy investigation society“ widmet - einer bis heute tatsaechlich existierenden halb-okkulten gruppe, die sich der sammlung von beweisen und informationen ueber die existenz von feen und dokumentierter faelle von sichtungen von feen, elfen und anderen naturgeistern widmete. in dem von marjorie t. johnson verfassten buch „seeing fairies: authentic reports of fairies in modern times“ sind ueber 500 faelle der sichtung von und begegnungen mit feen und elfen im 20. jhdt. in grossbritannien gesammelt. ein bedeutender abschnitt widmet sich der musik der feen und versuchen solche musik zu notieren. obwohl es sich dabei in der regel um kurze und musikalisch unklar notierte fetzen handelt, stellen sie trotzdem ein interessantes material dar — und zwar genau aus diesem grund: weil sie sich fuer uns bekannten musikalischen strukturen entziehen: es lassen sich darin weder „schoene“ melodien noch „zauberhafte“ harmonien finden. stattdessen wirken sie distanziert und kalt und folgen keiner gewoehnlichen musikalischen logik.
    nach einer kurzen einfuehrung in die geschichte von „fairy investigation society“ selbst — und darueber hinaus in die fuer sich erstaunliche publikationsgeschichte marjorie t. johnson’s buches, wird die neue komposition aufgefuehrt, die auf den notationen von „fairy music“ basiert.
    in kooperation mit ars aperta - hannover e.v. und mit freundlicher unterstuetzung von stiftung niedersachsen – im rahmen der reihe „brilliant darkness“.
    drumherum eine fabelhaft plattenpolytour mit micha phonem.
  • Er ist gut integriert, sie sozial isoliert

    Ab Minute 28 Hannover:

    https://www.ardmediathek.de/ndr/player/Y3JpZDovL25kci5kZS9lYzE3YzMyMy1mMWU2LTQwOWMtYWMxYy05N2VlZDk3YWRmMmE/das-mit-schauspielerin-natalia-woerner
     
    #Hannover. Nur der #NDR berichtet halbwegs neutral: Die Polizei holt auf Anweisung der Richterin einer Mutter die Kinder weg.
    Das neue Sorgerecht scheint mir den Müttern endgültig den Garaus zu machen.
    Die hier betroffene Mutter gab ihre gut dotierte Stelle als Betriebswirtin in einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf, um sich ganz ihren Kindern zu widmen. Nebenbei studiert sie als Hochintelligente Psychologie.
    Der Kindsvater ist für die EDV eines Museums zuständig und hat die entsprechenden Verbindungen und das Geld für diese grausame Aktion. 
    Erst Traumhochzeit, Hochzeitsreise, zwei Kinder, Hauskauf, dann knallaufFall Scheidung von seiner Seite.
    Der Kampf um die guten Posten bei gleichzeitigem Wunsch nach Familie korrumpiert Mann und Frau. Die derzeitige Advokatenschwemme tut ihr Übriges,
    weil im sozialen Bereich inzwischen mit SorgerechtsStreitigkeiten Geld zu verdienen ist, 
    seit die Frauen sich nicht mehr so leicht wie früher unterdrücken lassen, wie damals, als er meist durch Abwesenheit glänzte, 
    waehrend heute in der immer arbeitsloser und an den unsinnlichen Computer gefesselten Gesellschaft 
    Kinder und Haustiere für ihn attraktiver werden. 
    Auch ich bin (einschließlich Generalstaatsanwalt in Celle) geleimt worden, als ich den nur genetischen Vater meiner inzwischen erwachsenen Tochter, der mich und andere schwanger hat sitzen lassen, Jahrzehnte später nicht mehr in mein Haus lassen wollte, nachdem er als allseits charmierender Schein-Softie meine Freundlichkeit ihm gegenüber ins Gegenteil verkehrte.
    Es sieht verdammt schlecht aus für die Mütter im 21. Jahrhundert. Nach dem kapitalistischen Verwertungsgesetz wird ihnen nun auch noch das letzte weggenommen: ihre Kinder.  Ingeburg Peters

    Dazu fällt mir spontan ein:
    (1.In einer Hütte im Harz letztes Jahr im Sommer kamen drei kleine Mädchen zu mir und vertrauten mir für sie wildfremder Frau an, sie müssten bei Papa sein - der mit Unterstützung seiner Eltern da war, ohne die konnte er es wohl nicht bewältigen-, wären aber viel lieber bei ihrer Mama.ip)...
    (2.erlebnis: ein Bauunternehmer hat sich aufgrund seiner Machtposition die Kinder zusprechen lassen, lästert über die angeblich unfähige Lehrerin, die er für sie zum Vorlesen engagiert habe, und geht mit ihnen auf Großwildjagd in Afrika...)
    (3. Türkischstaemmiger Biertrinker "einigt" sich mit seiner ex, dass er den Sohn bekommt. Er koenne seinen Anwalt sehr empfehlen...
    (4. auch der zeugungsunfähige Machtmensch und ehemalige Bundeskanzler Schröder scheint mir in seinen Ehen stets die Kinder der Frauen als seine zu benutzen. Die von ihm geschmeichelten Gattinnen versuchen, ihm diesen Wunsch zu erfüllen.
    5.)Kanzlerfrau Kohl zog sogar den Selbstmord vor, statt ihrem fremdgehenden Gatten die Söhne streitig zu machen. Mütter sind einfach nicht in der Lage, so brutal vorzugehen wie ein Mann.
    (6. das Märchen von der eifersüchtigen Exfrau zieht doch gar nicht mehr. Eine gut ausgebildete Heilpraktikerin in Hannovers Südstadt erzählte mir, sie hoffe inständig, dass ihr Ex endlich eine neue Freundin fände...
    (7. eine im musiktheater bad hannover tätige managerin gab ihrem ex das kind auf eine urlaubsreise nach Gomera mit, wo es bei einer feuchtfröhlichen feier vom balkon stürzte. sie eilte mit dem nächsten Flug in begleitung einer freundin zur rettung hinterher.)
    (8.ein Journalistenkollege galt als echter Hallodri. Die Mutter seiner Kinder fuhr schließlich gegen einen Baum, er erbte ihr Traumgrundstück am Deister und erhob Anspruch auf die Kinder, was ihre Eltern unbedingt verhindern wollten.
    Aber die Geschichte ist schon älter.
    9.)So wie die von der Professorengattin in meiner Nachbarschaft, deren in der Kriegsmittelforschung tätiger Mann mit den 3 Töchtern auszog - sie wurde erst gefunden, als der Leichengeruch nach Weihnachten durchs Mietshaus strömte)...
    10.)die krasseste aeusserung kam von einem Gastronomen:"halte ihr Kind aus dem Fenster und sie macht alles, was du willst."

    Die Bindung der Mutter zu ihrem Kind ist erschreckend wenig erforscht.
    Erst seit kurzem liess sich wissenschaftlich nicht mehr verheimlichen, dass sie ihm bei der Geburt über die vagina spezielle eigene muttergene mitgibt.
    Laenger bekannt, aber ignoriert, ist, dass die Mutter dieselben immunzellen für das Kind in sich bereit hält.
    Die Mutterkindbeziehung hört sogar im Erwachsenenalter nicht auf.
    Wenn nach dem entsetzlichen neuen Sorgerecht nun die Alleinerziehende weiter geschwächt wird, wie es die Journalistin Gabi Stief befürwortet, nur weil der Vater für seinen Unterhalt, wenn er ihm nicht, wie die meisten es hintricksen, entfliehen kann, Spaß mit dem Kind haben will, ist die Patriarchose perfekt. Ingeburg Peters

    Es ist eine Illusion, Getrennt Lebende per Sorgerecht zu guten Eltern zu machen:

    https://m.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Landkreis-Walsrode-Sorgerechtsstreit-um-zwei-Maedchen-eskaliert

    Das HappyEnd war schon immer eine Erfindung Hollywoods.











     
     
  • Mein Kommentar zur Münchner Sicherheitskonferenz



  • Auch heute ermöglicht die Kriegsmaschine wieder Bahn- + Brückenbau SCOBEL:
    https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=989297418138224&id=100011739246583


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