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“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • Ökologische Schulungen für Kleingärtner*innen in Hannover

     Mit ökologischen Schulungen will der Fachbereich Umwelt und Stadtgrün im Rahmen des Projekts „Städte wagen Wildnis“ Kleingärtner*innen dazu anregen, sich stärker mit dem Thema des naturfreundlichen Gärtnerns auseinanderzusetzen und eigene Projekte in ihren Gärten umzusetzen. Es sind noch einige wenige Plätze frei. Die Themen und Termine sind:

    • 15. September, 19 bis 20.30 Uhr: „Die Natur ist der bessere Gärtner – Vermehrung von Wildstauden im eigenen Garten“ mit Franziska Becker (Online-Vortrag);
    • 22. September, 16 bis 18 Uhr: „Wildes Gärtnern mit Kindern“ – eine Exkursion in den Modellgarten der „Gartenpiraten KGV Tiefland“ (Vereinsheim, Kleingärtnerverein Tiefland)
    • 29. September, 16 bis 18 Uhr: „Artenreiche wilde Wiesen und ihre Bedeutung für die Tierwelt“ – Anlage einer Wildblumenwiese im Projektgebiet „Im Othfelde“ (Vereinsheim KGV Abendfrieden)

    Die Teilnehmer*innenzahl an den Schulungen ist begrenzt, eine Anmeldung per E-Mail unter wildegaerten@web.de (Jan Herren) möglichst bis zwei Tage vor Veranstaltungstermin ist deshalb erforderlich.

    Das Projekt „Städte wagen Wildnis“ wird durch das Bundesamt für Naturschutz gefördert.

    Zu dem Thema möchte ich noch eigene Erfahrungen beisteuern: Für meine Naturgruppe in der Grundschule Goetheplatz hatte ich auf eigene Kosten einen Kleingarten im Verein Steintormasch angemietet. Wir bauten dort eine kleine Hütte aus Weidenruten und es ging genauso wild zu, wie es das Bundesamt für Naturschutz nun fördert.

    Aber die anderen Kleingärtner:innen beargwöhnten das Projekt mit Argusaugen. Jeden Abend lauerte mir eine Nachbarin auf, um mich zu belehren: Mein Hochsitz (für mich das "Teehaus") sei nicht erlaubt, die Randsteine müssten Unkrautfrei sein und so weiter und so weiter. Täglich neue Schikanen. Und äußerst großzügig gebrauchten die angestammten Kleingärtner Pestizide, genauso wie LüttjeLagen und ähnliches auf den Gartenfesten.

    Inzwischen hat sich hinzukommende Gleichgesinnte wie Erwin Jordan das Bild dort gewandelt. Weitere Schulen haben ein Experimentierfeld bekommen, und sicher nicht auf Kosten der Mütter wie bei mir. Denn Kleingärtnern ist ein Luxus, den sich keinesfalls jeder leisten kann. Die Pacht, das Gartenhäuschen, Geräte, bei manchen sogar entartet in Swimmingpool-Landschaften, all das kostet eine Menge Geld...ip



     

  • Aus Goslar kommt Gutes

    Am 11.September vor 20 Jahren rief meine Tochter vom Dachboden, wo der Fernseher stand: "Könnt ihr mal kommen, es ist etwas passiert."
    Sie war selbst noch als Touristin aufs World Trade Center gekommen, auch ins Pentagon. Die reiselustige frühere Gouvernante einer Pastorenfamilie aus Marburg hatte dazu eingeladen.
    Wer bekam keine Psychose nach Nineleven? 
    Mit blanken Nerven stürzte ich später zu einem Vortrag des Vereins für Geschichte des Weltsystems, zu dem Prof. H. H. Nolte Barsinghausen, den FriedensForscher Johan Galtung eingeladen hatte.
    Galtung war mein Lichtblick in der Dunkelheit. Frech und direkt machte er sich ueber die Dummheit von Außenministern lustig und hielt auch auf meine Nachfrage einen "selbstgemachten" Anschlag nicht für völlig ausgeschlossen.

    Mit meinen City-Ihme-Zeitungen und dem Kulturmagazin mittendrin war ich stets erfolglose Ruferin in der Wüste. 
    Nun legte ich daraufhin meinen Leitartikel mit Aufruf zum Ungehorsam gegenüber Bush der KanzlerFamilie guerillamaessig vor die Füße und konnte so einen wichtigen Beitrag leisten. Ein Glücksfall, so etwas lässt sich nicht planen. 

    Jutta Ditfurth in ihrem Buch "Zeit des Zorns":  #Gysi versprach der SPD, nicht an Demos gegen Irakkrieg teilzunehmen. 3 PDS-Abgeordneten wurde Transparent "Mr. Bush, Mr. Schröder, stop your wars" aus den Haenden gerissen." 
     
    Mein opportunistischer Mitbewohner hatte mich noch von dem Vortragsbesuch abhalten wollen, aber es zog mich wie magisch dorthin. Auch die durch Galtungs Vortrag angeregte Verweigerung der Teilnahme am Irakkrieg in meiner Zeitung fand er inakzeptabel. Man müsse dem Bush doch helfen (genauso schrieb es die damalige CDU-Vorsitzende Merkel an den amerikanischen Präsidenten und siehe Schröder-Rede unten). 

    Nein, sagte Galtung, man muss nicht. 
    Das "Treue Volk" koenne die Gefolgschaft verweigern. Und ich publizierte es zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort. Denn Global denken, regional handeln, war schon immer das Motto meiner Medienwerkstatt www.regionalmedien.de

    Aufgrund seiner mangelnden innenpolitischen Erfolge verkündete Kanzler Schröder schließlich am "Geburtstag seiner Frau Doris" in meinem Geburtsort Goslar Deutschlands Nichtteilnahme am Irakkrieg. Danke Doris!!!
    Den Friedensnobelpreis für Europäer 2012 haben wir uns als Kette des Guten geteilt. 
    Ingeburg Peters 
     
     
     
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  • Zukunftsaengste: Kommt statt der weggesaegten Riesentanne nun 5G in den Hinterhof?
    Der 5G-Netzausausbau ist dadurch geprägt, dass nicht nur neue Funkmasten bzw. die Erweiterung bestehender Funkmasten benötigt werden, sondern insbesondere vermehrt kleinere Netzstrukturen aufgebaut werden müssen. Eine Schlüsseltechnik des 5G-Ausbaus sind kleine Funkstationen mit geringerer Sendeleistung und kürzeren Reichweiten als klassische Mobilfunkstationen, sogenannte Smart Cells. Allerdings gibt es für größeren Bedarf auch stärkere Sendeleistungen. 
    Grundsätzlich fallen Mobilfunkanlagen als bauliche Anlagen unter § 2 Abs. 1 der Landesbauordnungen. In den allermeisten Landesbauordnungen ist eine Baugenehmigung nur dann erforderlich, wenn die Anlage eine Höhe von 10 Metern überschreitet. Für Smart Cells bedarf es daher keiner 
    Baugenehmigung. 
    Ein Widerspruch bzw. eine Anfechtungsklage eines Dritten, der nicht Adressat der Baugenehmigung ist, ist nur dann zulässig, wenn dieser geltend machen kann, durch die Baugenehmigung in seinen Rechten verletzt zu sein. 
    Der Dritte muss zum einen Nachbar sein, zum anderen bedarf es der Verletzung einer drittschützenden Vorschrift.
    Im Bereich von Mobilfunkanlagen kommen drittschützende Normen im Baurecht und vor allem im Immissionsschutzrecht in Betracht. Ip
     
     



  • #Corona-#Sommer-Impression mit blütenweisser Tischdecke
    Gerade Eltern von Kleinkindern brauchen manchmal eine Pause vom drohenden #Weltuntergang. Wohl denen, die einen Innenhof haben. Ipfoto

  • wodarg.com: Der Test ist die Seuche

    Lassen Sie sich nicht ablenken

    So langsam werde ich der Diskussionen um künstliche, oder natürliche, oder gar keine Viren überdrüssig. Seit vorigen Sommer habe ich immer wieder geschrieben und gesagt, dass es jetzt völlig wurscht ist, was in den ohnehin verbotenen „Gain of Function“  -Laboren erzeugt wurde. Gefährliche Viren sind epidemiologisch ungefährlich! Ein Virus, welches seine Wirte außer Gefecht setzt, limitiert dadurch seine Ausbreitung selbst.

    Labormonster sind höchstens geeignet, kurzfristig dramatische Bilder zu erzeugen. Aber dafür reichen auch Hydroxychloroquin, Remdesdivir, Beatmung von 80jährigen oder andere tödliche Experimente, wenn die Medien sie aufblasen.

    Wir wissen es doch inzwischen: Der Test ist die Seuche. Die an sich interessante Diskussion um Virusvarianten oder ihre Wirkungen auf unsere Gesundheit ist jetzt vertane Zeit. Wir erleben seit langem keine virusbedingten Seuchen oder gar Pandemien, sondern Versuche, die massenhafte Anwendung von Gentechnik an Menschen mit verheerenden Folgen zu rechtfertigen und einzuführen oder gar Versuche einer versteckten Bevölkerungskontrolle.

    Die Diskussion um Viren dient dazu, uns von diesen Verbrechen abzulenken. Sie soll uns auch ablenken vom Versuch einer totalitären Kontrolle und einer unverschämten Ernte unserer intimsten Daten durch Regierungen und ihre „Freunde“ bei den großen Datenkonzernen.

    Das was gespritzt wird, ist so dosierbar, dass das Narrativ um die Viren und deren Gefährlichkeit möglichst lange weitergehen kann.

    Wenn wir nicht aufpassen, werden wir alle zu Opfern von Wahnsinnigen mit viel Geld und von jenen, die wahnsinnig hinter deren Geld hier sind.

    Mir erscheint es richtig, dass jetzt überall in Italien, Frankreich, Polen, England, Deutschland und vielen anderen Ländern die Menschen sich nicht durch Impfausweise oder Grüne Pässe in eine neue Apartheid treiben lassen. Geimpfte und Ungeimpfte sollten dieses Verbrechen gemeinsam beenden.


  • Der Harz ist tot
    "Jetzt sind wir so weit gefahren+bekommen keinen Parkplatz", ist jemand enttäuscht.Diese Leute bestaunen, dass der #Harz tot ist,der von der #FAZ noch als Urlaubsziel genannt wird-die warn wohl länger nicht dort.Ipfotos



    Der Mann beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen"...(Albert Schweitzer). Wo einst die Hohen Tannen prangten, benutzen Kuenstler Zitate von Goethe+Schweitzer für ihre Skulpturen. Zu spät. Die Fakten sind brutal. 



    Die toten #Fichten im #Oberharz sehen in der Sonne wie mit Aluminum besprüht aus. Wird es genauer wissenschaftlich untersucht,ob wirklich nur die #Borkenkaefer das Unheil angerichtet haben? Gewaltige Raeumungsmaschinen haben jetzt jedenfalls freie Fahrt+ #Mountainbikerpest. 


    Nirgendwo ein schattiges Plätzchen. 


    Das Gebirge meiner Vorvaeter, wo meine Urgroßmutter einen schwungvollen Holzhandel betrieb, bis sich die Peters vom Berge mit den Peters vom Bache zerstritten, ist nur noch Brennholz und Bikerpiste. 
    Die Natur ist selbst im Sterben noch schön. 



    Umleitung Kaiserweg: Für Riesenreifen wurden jetzt die einst romantischen
     Wanderwege gesperrt und Schotter gestreut. 






  • 1,3 Millionen Tonnen Munition allein auf dem Gebiet der deutschen Nordsee 2018 nahm das internationale und interdisziplinär arbeitende EU-Forschungsprojekt „North Sea Wrecks“ (NSW) unter der Leitung des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) / Leibniz-Institut für Maritime Geschichte seine Arbeit auf. Die Wissenschaftler:innen gehen der Gefährdung der Meeresumwelt durch Kriegswracks und Munition buchstäblich auf den Grund. Allein im deutschen Teil der Nordsee sind es Schätzungen zufolge rund 1,3 Millionen Tonnen Munition, aus denen durch Korrosion gefährliche Schadstoffe austreten können.
    Die mobile Schau „Toxic Legacies of War – North Sea Wrecks“ präsentiert erste Ergebnisse des Projektes und ist während der „Maritimen Tage“ vom 11. bis 15. August in Bremerhaven vor dem DSM zu sehen, bevor sie bis Herbst 2022 durch die Partnerländer Deutschland, Dänemark, die Niederlande, Norwegen und Belgien tourt.


  • Raser sein geht auch ohne Auto #Hannover. #Wochenende #Radfahren lebensgefährlich. Die Herren der Schöpfung rasen wie die gesengten Säue. Vor allem an den Ab-+Einbiegestellen der Brücken, z. B. an der Bastion sind auch Fussgaenger extrem gefährdet... Mit viel Plastikeinfuellungen unter den neuen Radwegen werden die #Raser von der Kommune begünstigt
     
     
     

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