Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • wodarg. com gegen gentechnische Veränderung durch neuartige Impfung

    Aufruf an Juristen, Politiker und die Ärzteschaft

     

    25.9.2020

    In Europa sollen 400 Millionen gesunde (!) Menschen einem in keiner Weise abschätzbaren Risiko für Leben und Gesundheit ausgesetzt werden. Der Begriff "Impfung" ist irreführend und verharmlosend.

    Es handelt sich eben nicht um eine bisher übliche „Impfung“ mit zugeführten Antigenen, sondern um eine flächendeckend geplante gentechnische Veränderung des Menschen.  Bei den geplanten Maßnahmen handelt es sich um grob fahrlässige Eingriffe in genetisch gesteuerte Vorgänge in unseren Körperzellen. Grob fahrlässig wären solche Eingriffe, weil sie nicht ausreichend klinisch erprobt und nicht lange genug nachbeobachtet wurden. Auch die vielfältig möglichen Immunreaktionen auf solche Veränderungen userer Körperzellen können oft erst nach mehreren Jahren zu Krankheiten führen.

    Die bereits jetzt bekanntgewordenen Komplikationen bei Versuchspersonen lassen die weiteren Risiken für schwere immunologische Schäden erahnen. Hinzu kommt, dass ein Nutzen der neuen Technologien für die Prävention von Erkrankungen selbst bei erfolgreicher Induktion von Antikörpern in den Sternen steht. Eine aktuelle Veröffentlichung aus dem Paul-Ehrlich-Institut im Deutschen Ärzteblatt soll die berechtigten Bedenken der Ärzteschaft offenbar neutralisieren. Sie verweist auf Tierversuche und Langzeitbeobachtungen, die nach der Vermarktung der Impfstoffe deren Anwendung begleiten sollen.

    Das ist wieder eine wissenschaftliche Publikation im Sinne der Regierungen und der Impf-Investoren ohne peer-review und enthält viele beruhigende Darstellungen von dem, was sein soll.

    Welche Zellen gentechnisch verändert werden (Targets), wie die bereits gemeldeten Komplikationen zu werten sind, oder gar wie sich der Haftungsausschluss auswirkt, der den Impfstoffherstellern von den Regierungen zugesichert wurde, bleibt im Dunkel. Wenn es um viel Geld geht, passiert sehr häufig das, was nicht sein soll.

    Das Impfgeschäft hat mit verantwortlichem, wissenschaftlich fundiertem Handeln wenig gemein!

    Doch noch gilt in Europa das Vorsorgeprinzip!

     

    • Verhindern Sie die unnötige Gefährdung von Gesundheit und Leben von Millionen Menschen in Europa und anderswo!
    • Schützen Sie uns und unsere Kinder vor einem unverantwortlichen gentechnischen Massen-Experiment mit nicht absehbaren Folgen.
    • Schützen Sie Ihre Patienten vor einer verantwortungslosen Impfindustrie.
  • Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge Tagebau Garzweiler, Kohlekraftwerk Weisweiler und Gaskrafterk Lausward
    blockiert +++ „Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge“ +++ Demonstration
    von Fridays for Future und „Alle Dörfer bleiben!“ in Garzweiler

    https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-26-09-2020-um-10-uhr/

    Erkelenz. Rund 3.000 Aktivist*innen von Ende Gelände blockieren seit heute Morgen
    erfolgreich Kohle- und Gasinfrastruktur im Rheinischen Kohlerevier. Die
    Aktionsgruppen gelangten in den Tagebau Garzweiler, zum Kohlebunker am
    Tagebau Garzweiler, in das Kohlekraftwerk Weisweiler und zum
    Gaskraftwerk Lausward bei Düsseldorf.

    „Wir sind heute hier, um Erdgas als Klimakiller zu entlarven. Sauberes
    Erdgas ist eine dreckige Lüge. Es ist Wahnsinn, Milliarden in Erdgas,
    Pipelines und Frackinghäfen statt in Erneuerbare Energien zu
    investieren. Erdgas ist eine fossile Sackgasse und keine Brücke in die
    Zukunft“, sagt Kim Solievna, Pressesprecherin von Ende Gelände.

    Erstmalig blockiert Ende Gelände in diesem Jahr auch Gasinfrastruktur,
    die derzeit stark ausgebaut wird. Bei der Produktion und dem Transport
    des Erdgases wird Methan freigesetzt, was ein deutlich stärkeres
    Treibhausgas als CO2 ist. Damit ist Gas über die gesamte
    Produktionskette genauso klimaschädlich wie Kohlekraft [1].

    Lina Gobbelé von Fridays for Future ergänzt: „Nachdem wir gestern an
    über 450 Orten in Deutschland für Klimagerechtigkeit gestreikt haben,
    demonstrieren wir heute zusammen mit Ende Gelände im Rheinland für einen
    schnellen Kohleausstieg. Die Klimagerechtigkeitsbewegung ist vielfältig,
    entschlossen und ungehorsam. Kein Grad weiter – heißt keinen Meter
    weiter für die Kohlebagger!“

    Ab 12 Uhr demonstriert Fridays for Future zusammen mit der Initiative
    Tagebau-Betroffener „Alle Dörfer bleiben!“ am Tagebau Garzweiler für
    einen schnellen Kohleausstieg und den Erhalt der bedrohten Dörfer.

    [1] Studie der Energie Watch Group:
    http://energywatchgroup.org/wp-content/uploads/EWG_Erdgasstudie_2019.pdf

  • Solarstrom vom Balkon Auch Mieter können Solarstrom selbst erzeugen


    • Stecker-Solargeräte produzieren Strom für den Eigenbedarf, sind aber nicht für die Netzeinspeisung gedacht
    • Energieberatung der Verbraucherzentrale beantwortet Fragen zur Nutzungsweise der kleinen Photovoltaik-Systeme
    • Kostenloser Online-Vortrag „Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“ am 30. September 2020

    Hannover Solarstrom vom Dach ist längst günstiger als Strom aus dem Netz. Konnten in der Vergangenheit hauptsächlich Hausbesitzer Geld sparen, ist es jetzt auch für Mieter und Bewohner von Mehrfamilienhäusern möglich, selbst Strom zu produzieren: Mit Stecker-Solar-Geräten – auch Balkonkraftwerk oder Plug-and-Play-Solar genannt. Die vergleichsweise kleine Photovoltaik-Systeme haben eine Größe zwischen etwa 1,5 und 3 Quadratmeter. Balkonbrüstungen, Außenwände, Dächer, Terrassen und Gärten kommen für die Anbringung oder Aufstellung in Frage. Die Geräte werden möglichst unverschattet zur Sonne (nach Süden) geneigt. Der Anschluss von bis zu 600 Watt erfolgt an eine spezielle Einspeisesteckdose. Der Strom dieser kleinen Stromerzeuger wird meistens im eigenen Haushalt verbraucht – der Strombezug aus dem Netz und die Stromkosten reduzieren sich. Für den geringen Überschuss an eingespeistem und nicht selbst verbrauchtem Strom verzichten die Nutzer in der Regel auf ihre kleine Einspeisevergütung. „Durch ein Stecker-Solar-Gerät haben Verbraucher die Möglichkeit, eigenen Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen. Das ist ein tolles Erlebnis und leistet einen Beitrag zur Energiewende und zum Klimaschutz", erläutert Ulrike Kupka, Expertin der Energieberatung der Verbraucherzentrale. 

    Über den Betrieb eines Stecker-Solar-Gerätes muss der örtliche Stromnetzbetreiber informiert werden, verbieten kann er den Betrieb jedoch nicht. Immer mehr Stromnetzbetreiber vereinfachen die Anmeldung. Damit der Haushaltsstromzähler nicht rückwärts zählt, werden in der Regel herkömmliche Zähler durch die neuen „modernen Messeinrichtungen“ ersetzt, die bis zum Jahr 2032 in allen Haushalten verbaut sein müssen. Ob ein Zweirichtungszähler eingebaut werden muss, ist umstritten und wird von lokalen Stromnetzbetreibern unterschiedlich gehandhabt. Mit einem Zweirichtungszähler werden Strommengen erfasst, die in das Netz eingespeist werden. 

    Die Anschaffungskosten eines Stecker-Solar-Geräts richten sich nach der Größe. Die Preisspanne reicht von wenigen 100 bis etwa 1.000 Euro. Die jährliche Stromerzeugung liegt je nach Größe bei etwa 200 bis 500 Kilowattstunden. 

    Fragen zu Stecker-Solar-Geräten und zum Energiesparen beantworten die Energieberater der Verbraucherzentrale kompetent und anbieterneutral. Informationen finden Sie auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenlos unter: 0800 – 809 802 400. 

    Terminankündigung: 
    Online-Vortrag „Steck die Sonne ein! Solarstrom von Balkon und Terrasse“, 
    30. September 2020, 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, kostenlos und interaktiv, 
    Anmeldung unter: verbraucherzentrale-energieberatung.de/vortraege/

     

  • Rundgang zu „Mein Quartier Linden“ am 26.9.2020

     Quartier e.V. und Freizeitheim stellen in Vorträgen und Rundgängen Linden vor.

    Dabei richtet sich das Angebot vor allem an Neulindener*innen und Interessierte.

    Rundgang zu den ältesten Straßen Linden-Nords: Fanny-, Fortuna- und Viktoriastraße

    Samstag, den 26.9.2020 ab 14 Uhr

    Die Fannystraße war einst legendär in Linden (z.B. Kinderschützenfeste), ist aber vor fünfzig Jahren abgerissen worden. Das gleiche Schicksal drohten der Fortuna- und der Viktoriastraße. Hier wurden zwar viele Häuser abgerissen, es konnten aber auch zahlreiche Gebäude erhalten und renoviert werden, sodass insbesondere die Viktoriastraße heute zu den schönsten Orten in Linden zählt.

    Treffpunkt ist an der Limmerstraße vor den Hochhäusern an der Fortunastraße („Toblerone“)

    Führung durch Jonny Peter (Quartier e.V.). Dauer ca. 90 Minuten.

     

  • 50 Jahre Peters-Medienkunst - auch politisch
    https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1303664951056371713?s=20


  • 50Jahre #Petersmedienkunst: Hier "Disruption"
    #Hannover. 50 Jahre #Petersmedienkunst: Schon 2002 verabschiedete sich der #Neoliberalismus allenthalben ungeordnet aus den alten fabrikanlagen, hier des continentalwerks in #hannover-#limmer, um die #Wasserstadt zu fantasieren und das selbstfahrende #conti-auto.
    Dort blieb alles stehen, als sei den Arbeitern soeben der Hammer aus der Hand gefallen wie in Dornröschen. Nur wurde der Zauber nicht wieder gelöst.
    Es kamen Jugendliche und zogen ultralange Kabel aus den eingeschlagenen Fenstern, um das in ihnen enthaltene Metall zu verscherbeln. Sprayer überfielen die vorsorglich für das Immobilienprojekt Wasserstadt zwangsgeraeumten kleingartensiedlungen mit Kapitalismuskritischen Kommentaren.
    In der nahegelegenen ehemaligen israelitischen gartenbauschule Ahlem lagen im #maedchenhaus zertrümmerte fotokopierer neben Gardinen, die zugeschissenen Toilettenbecken zerschlagen, als ich mit einem Begleiter durchdrang.
    Der Hausmeister von nebenan sagte auf meine Frage nach dem Zustand des Hauses, ein oelbehaelter im Keller des Gebäudes gehe garantiert demnächst in Flammen auf. Die Immobilie schien dem Besitzer unliebsam geworden zu sein, es konnte leicht ein Streichholz drangehalten werden.
    Aber da kam nun ich des stets journalistischen Weges und schrieb in meinem kleinen Blatt darueber. Und wie von Zauberhand (Aehnliches passiert häufig durch meine Texte) wurden wenige Tage nach Veröffentlichung die zerbrochenen Fensterscheiben und ausgehaengten Tueren mit Holzverschalung versehen.
    Und wieder einige Zeit später stand auf dem Bauschild zu lesen: "Ein Jüdisches Baudenkmal erwacht zu neuem Leben". Sic.
    Ingeburg Peters

  • Ausbeutung von links und rechts
    Während Feministin #FriggaHaug/Ariadne, Mitbegründerin des linken #Argument-Verlag (Gramsci etc.) Hamburg, auf La Palma weilte, wurden Praktikantinnen zum Nulltarif ausgebeutet.
    Eine, die ihre Masterarbeit über eine Autorin geschrieben hatte, die dann später just dort verlegt wurde, sollte ein Buch lektorieren. Bezahlung: Ihre Namensnennung. Sie lehnte ab.
    Ich habe sie dann in meinem in meiner Adipositas-Zeit verfassten Büchlein "Mensch Maria" herumkritzeln lassen, einem mega-outen Thema, das mir der Buchladen Annabee  (Lektorin Inge Nordhoff) und andere sofort zurückschickten.ip

    Von rechts nach links zu blättern :
    https://regionalmedien.de/galerie/mensch-maria/


  • Kein bock auf bidbook?
    https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1301517317919178766?s=20
    Mein #Bidbook zur Verhinderung der Atomaufruestung

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