Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • Das Getto klammert sich an den Strohhalm?
    #Hannover. Buergerbeteiligung an der Durchwegung IhmeZentrum?
    Es gibt zwei Zettel-Kästen für Vorschlag 1 und 2. Und standardisierte Bilder, aus denen niemand recht schlau werden kann.
    Alles nur zum Sand in die Augen streuen, dass die öffentliche Hand wieder einmal herhalten muss, wie schon beim Anlegen des taubenkotverseuchten Uferweges?
    Beeinflusst Verwalter Torsten Jaskulski Bewohner, vor allem gegenüber alternativen Medien und Opposition keine Aussagen zu machen?
    Als vor Jahren Studenten die inzwischen vorübergehend der "Galerie Brutal" freigegebenen Räume neben Sportschule Lee besetzten, ließ er die Staatsgewalt in Form eines Dutzends Polizisten mit kugelsicheren Westen aufmarschieren...

    Bevor der Stadtteilpark gegenüber gefällt wurde, gab es auch reichlich Versammlungen. Anwohnerin Cordula Luedtke-Eichhorn, Gruenderin, Namensgeberin und federführend in der Aktionsgruppe "Calenberger Loch" (mithilfe meiner Texte) nahm den langen Marsch durch die Institutionen auf sich, um die Abholzung herrlicher alter Baeume zu verhindern, bis sie vor horrenden Rechtskosten kapitulieren musste. Umsonst. Sie wurde später mit einer Einladung zum Bundespräsidenten abgespeist...
    Solche Beruhigungspillen sind altbewährt. Ich hingegen fand mich plötzlich vom Amt für Repräsentation Hannover von der Liste gestrichen, auf der ich zuvor jahrelang stand. Mein Ansatz: Wenn der Staat weiterhin Zombie-Unternehmen toleriert, geht der Untergang weiter wie bisher. 

    Heute werden die neuen jungen ErsatzBäumchen an den Tropf von Plastikbeuteln gehängt, um zu ueberleben...

    Und versuchen Sie besser nicht, hier nachts an der Ihme oder irgendwo anders rund ums #Ihmezentrum entlang zu gehen... Schon am Tage ist es eine Mutprobe. Iptextfoto
    Im Hotspot Ihmepassage 4 /Am Ihmeufer hausten schon Ruestungsinvestor Carlyle, Intown und Developer Engel.  BNP Paribas, Global Player in Vermögensanlage und RealEstate, ist auch noch da, sowie Zwangs- und Immobilienverwaltung. 

  • Urlaubsfabulieren
    Habe die gelbschnabelsturmtaucher, eine vom aussterben bedrohte albatross-Art, im einsamen süden der Insel La graciosa nie zu Gesicht bekommen.
    Nachts hub ein grausiges Jammern rings ums Igluzelt an. Traute mir erst morgens einen Blick nach draußen zu, aber da waren nur noch unzählige krallenabdruecke im Sand zu sehen. Nach dem Urlaub ermittelte ich sie anhand einer Tonbandkassette "Welcher Vogel ist das".
    Bin zur Zeit mit einem alten Hund verheiratet, mit dem Ahorn verlobt, mit Spatzen befreundet, wenigen Schmetterlingen und Bienen bekannt.

    Stay home and bail the planet out! Ip
    https://youtu.be/d97uQCDV29I

    https://youtu.be/cElms70waOw

    Klingelton: https://youtu.be/MLU7UiFxMNA





  • Umweltschadstoffe wie Ozon lagern sich an Pollen an und machen sie zunehmend aggressiver

    Heuschnupfen: Anteil der 15- bis 19-Jährigen am größten 

    Hannover– Nicht enden wollende Niesattacken, juckende, gerötete Augen: Gräserpollen haben derzeit Hochsaison. Besonders gebeutelt: Die 15- bis 19-Jährigen. Laut einer Datenanalyse der KKH Kaufmännische Krankenkasse für das Jahr 2018 ist der Anteil an Heuschnupfengeplagten in dieser Altersgruppe am größten. Jeder zehnte Jugendliche beziehungsweise junge Erwachsene ist mittlerweile betroffen (10,4 Prozent). Insgesamt diagnostizierten Ärzte 2018 bei rund 143.000 KKH-Versicherten jeden Alters Heuschnupfen. Hochgerechnet auf ganz Deutschland sind das rund 6,6 Millionen Betroffene.

    In NRW und Hessen leben die meisten Heuschnupfennasen
    Viel Natur gleich mehr Pollenflug – diese Rechnung geht nicht auf, denn in Bundesländern mit Ballungsräumen wie Nordrhein-Westfalen und Hessen ist der Anteil der Heuschnupfennasen am größten (8,4 beziehungsweise 8,5 Prozent). In keinem anderen Bundesland ist zudem die Zahl der verschriebenen Antihistaminika höher als in NRW (rund 10.000 Verordnungen im Jahr 2018). In Bundesländern mit vorwiegend ländlichen und küstennahen Gebieten wie Thüringen und Schleswig-Holstein registriert die KKH hingegen mit 6,8 beziehungsweise 7,1 Prozent die wenigsten Allergiker. In Thüringen ging die Zahl der Antihistaminika-Rezepte in den vergangenen Jahren sogar leicht zurück. Einer der Gründe für diese Entwicklung ist laut Forschern die größere Luftverschmutzung in den Städten. Das Klimagas Kohlenstoffdioxid (CO2) beschleunigt das Pflanzenwachstum und somit auch die Pollenproduktion. Außerdem lagern sich Umweltschadstoffe wie Ozon an den Pollen an und machen sie zunehmend aggressiver.

    Bei Verdacht auf eine Pollenallergie rät die KKH, bei einem Spezialisten einen Haut- und Bluttest durchführen zu lassen. Rasches Erkennen und Behandeln ist wichtig, damit aus einem Heuschnupfen kein allergisches Asthma wird. Weitere Tipps, um juckende Augen und Niesattacken zu vermeiden:
    • Pollenflugvorhersage beachten und bei Aufenthalten im Freien entsprechend berücksichtigen
    • Pollenschutzgitter an den Fenstern anbringen
    • Pollenfilter im Auto installieren
    • Nase mit Hilfe einer Nasendusche spülen
    • Kleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen
    • Vor dem Zubettgehen Haare waschen
    • Fenster nachts schließen
    • Urlaub in pollenarmen Regionen wie im Hochgebirge oder am Meer verbringen
    • Stark heuschnupfengeplagte Sportler sollten ihren Trainingsplan mit einem Allergologen absprechen und diesen nach der Pollenbelastung in der Luft ausrichten
    • Wenn möglich direkt während oder nach einem Regenschauer trainieren
    Dies ist eine Presseinformation, kopiert und eingefügt 


  • Toenniesberg
    SPD-Sigmar Gabriel  war Berater der SchweinefleischFirma Toennies. Passt doch.

    #Hannover. Nach dem 2.Weltkrieg wurde aufgrund der verkehrsgünstigen Lage zum Güterbahnhof+Schnellwegen, wie Westschnellweg,am #Tönniesberg der #Großmarkt Hannover errichtet und Nein,der Name existiert seit dem 18.jhdt.nach dem hl. Antonius, nicht nach dem #schlachtbetrieb #toennies



  • Strafanzeige gegen SIG Sauer wegen illegaler Waffenexporte

    „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ stellt erneut Strafanzeige gegen SIG Sauer wegen illegaler Waffenexporte – nach Mexiko, Kolumbien und Nicaragua. Die Staatsanwaltschaft Kiel ermittelt.
    Die Kampagne „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ hat am 30. April 2020 über ihren Tübinger Rechtsanwalt Holger Rothbauer erneut Strafanzeige gegen das Rüstungsunternehmen SIG Sauer gestellt - dieses Mal wegen illegaler Waffenlieferungen nach Mexiko und Nicaragua und sowie erneut nach Kolumbien. Es besteht der Verdacht des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie des wiederholten gewerbs- und bandenmäßigen Verstoßes gegen das Außenwirtschaftsgesetz.Bereits 2014 hatte „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ – ein Bündnis von weit über hundert Organisationen – Anzeige gegen Verantwortliche von SIG Sauer wegen illegaler Exporte von 38.000 Pistolen nach Kolumbien erstattet. Die darauffolgenden Ermittlungen führten 2019 zur Verurteilung von drei hochrangigen Managern des Unternehmens durch das Landgericht Kiel zu Bewährungs- und Geldstrafen. Darüber hinaus sollen von SIG Sauer die gesamten aus den illegalen Geschäften resultierenden Einnahmen von rund 11 Millionen Euro eingezogen werden, wogegen das Unternehmen Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt hat.
    Die nun zweite umfassende Strafanzeige richtet sich gegen die bereits verurteilten Mitarbeiter sowie gegen weitere Verantwortliche bei SIG Sauer in Deutschland und in den USA. Sie beruht in wesentlichen Teil auf Recherchen des Regisseurs Daniel Harrich sowie der SWR-Journalisten Thomas Reutter und Manfred Hattendorf (ARD-Doku „Tödliche Exporte 2“). Der Weg der Pistolen im Wert von mehreren Millionen Euro erfolgte über den Umweg der SIG Sauer Inc. in den USA nach Mexiko, Kolumbien und Nicaragua, ein beträchtlicher Anteil davon mit den Aufdrucken „Made in Germany“ oder „Beschussamt Kiel“.
    Holger Rothbauer, Rechtsanwalt der Kampagne „Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel!“, erklärt dazu: „Sollte sich der Verdacht bestätigen, dass noch während des am Landgericht Kiel laufenden ersten Strafverfahrens die gleichen Straftaten mit neuen Verstößen gegen das Außenwirtschaftsgesetz durch tausendfachen Export von Pistolen in Bürgerkriegsländer – wohlgemerkt von bereits wegen der gleichen Delikte verurteilten Geschäftsführern und Verantwortlichen bei SIG Sauer – begangen wurden, dann wäre dies der juristische Mount Everest von kriminellem Verhalten. Dann dürfte es für diese Abscheulichkeit sicherlich keine Bewährung mehr im nächsten Strafurteil geben. Die Staatsanwaltschaft Kiel bestätigt den Anfangsverdacht und hat ein Ermittlungsverfahren mit Aktenzeichen eingeleitet.“
    Anzeigeerstatter Jürgen Grässlin erklärt: „Dieser Vorgang ist einmalig in der bundesdeutschen Rüstungsexportgeschichte und zeugt von einer nie da gewesenen Skrupellosigkeit: Denn die Bewährungsstrafen durch das Landgericht Kiel im Fall der illegalen Pistolenexporte nach Kolumbien beruhten auf der Annahme, dass die Verurteilten von SIG Sauer nie wieder illegal Waffen exportieren würden. Stattdessen nutzte SIG Sauer die Lücke, die auf dem mexikanischen Waffenmarkt durch das Rüstungsexportverbot der Bundesregierung für Mexiko infolge unserer Strafanzeige gegen Heckler & Koch entstanden war.“ Laut Grässlin, Sprecher der der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ und der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) „sind die Folgen dieses Kleinwaffendeals tödlich. Aufgrund dieser wohl erneut illegalen Waffentransfers von SIG-Sauer-Waffen in die drei lateinamerikanischen Länder werden unzählige unschuldige Menschen verstümmelt oder getötet.“
    Ralf Willinger, Kinderrechtsexperte des Kinderhilfswerks terre des hommes und Mitglied des Trägerkreises von Aktion Aufschrei, sagt: „Unsere Recherchen belegen, dass die Pistolen, die SIG Sauer illegal nach Kolumbien exportiert hat, dort für zahlreiche Verbrechen eingesetzt werden – von illegalen bewaffneten Gruppen; wie Paramilitärs, Guerilla und Drogenkartellen, aber auch von Polizei- und Armeeangehörigen. Das ist den Verantwortlichen bei SIG Sauer bekannt, und dennoch liefern sie offenbar illegal weiter nach Kolumbien, Mexiko und Nicaragua. Diese rücksichtslose Geschäftspolitik auf Kosten der Menschen vor Ort muss dringend gestoppt werden.“    
    Christine Hoffmann, Sprecherin der „Aktion Aufschrei - Stoppt den Waffenhandel!“ und pax christi-Generalsekretärin sieht in dem neuerlichen Rüstungsexportskandal einen weiteren Beweis dafür, „dass der Endverbleib von Kleinwaffen nicht kontrollierbar ist und auch Kleinwaffenexporte an NATO-Staaten wie die USA alles andere als unproblematisch sind. Um wirklich zu verhindern, dass deutsche Kleinwaffen bei Gewalttaten und Menschenrechtsverletzungen zum Einsatz kommen, dürfen diese nicht mehr exportieren werden. Ein konsequentes Kleinwaffenexportverbot ist überfällig.“

  • Altes von der INGE-BURG


    #Hannover. Selbst die SPD hatte einmal ein paar gute Leute.
    Und auch Birgit Breuel von der CDU setzte sich als niedersaechsische Finanzministerin nicht nur für Frauenrechte, sondern auch für das Verursacherprinzip im Umweltschutz ein.
    Aufsätze von Ralf Dahrendorf und Dieter Suhr, Prof. für Öffentliches Recht, der dann bei Kreta unter geheimnisvollen Umständen im Meer ertrank, all das können Sie schwarz auf weiß in meinen 30 Jahre alten Mittendrins nachlesen, pro Stück 5€ plus Porto ueber post@ingeburgpeters.de zu bestellen.
    Habe für dies Magazin mein letztes Geld ausgegeben und lange vor Greta Thunberg jede Menge Diskriminierung in Kauf genommen, mit den Anwälten vom Fernsehen Schriftwechsel über den geklauten Titel ihrer dann gleichnamigen Sendung geführt, aber der Rechtsweg scheint für kreative Frauen nicht zuständig zu sein. Jetzt heißt ein Kirchenblatt in der Nordstadt so. Is schon okay, arbeite an neuem Format. Ingeburg Peters

    Google teilt mir mit, dass meine Fotos beliebt sind, hunderttausendfach angeklickt werden. Meine Beiträge als ausgewiesene Influencerin werden von Mediaagenturen gegen meinen Protest weiterverkauft und ich erhalte durchs Internet keinen Cent. Diese Situation müsste zumindest durch zweiseitige Links, über die Urheber eine winzige Gebühr bekommen, geändert werden. Ip
    The whole world is dead, welcome to the internet 




  • Das Internet ist der größte Stromfresser und wir sind seine Produkte
    Ipfoto
    Während die Monsterserver zur Kuehlung riesige Landschaftsressourcen verbrauchen und Google, Facebook und Twitter unsere Gelüste sowie Probleme per Algorithmus in großem Stil an Werbekunden weitergeben, sind auch neue Plattformen wie nebenan.de gefaehrlich, wo manche gelangweilte Nachbarin private Informationen anderer weitergibt, worauf sich dann Firmen per Telefon oder schriftlich dort melden. Auch Mobbing und Belästigung wird dadurch möglich. Ip

  • Augen auf!
    Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derjenigen, die die Welt nicht angeschaut haben. (Alexander von Humboldt) aus meinem dichterdenkerprojekt.

    Und wo beginnt und endet denn die Welt: Direkt vor unseren Füßen. Ip

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