„Regional Medien online –
Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!“
Ingeburg Peters
- 60 Meter hohes Holz-Hybrid-Bürohochhaus entsteht im Frankfurter Gallusviertel
20.May.2026 | 10:05
ffm. Im Frankfurter Stadtteil Gallus ist ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Quartiers Hellerhöfe vollzogen worden. Auf dem rund zwei Hektar großen Gelände des ehemaligen Hauptsitzes der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und der Frankfurter Societät wurde während einer feierlichen Grundsteinlegung der aktuelle Baufortschritt sichtbar gemacht.
Auf dem ehemaligen FAZ-Areal in Frankfurt entsteht ein rund 60 Meter hohes Holz-Hybrid-Bürohochhaus mit etwa 15.300 Quadratmetern Mietfläche, eine viergruppige Kindertagesstätte sowie eine zweigeschossige Tiefgarage mit 148 Stellplätzen.
Städtebaulich orientieren sich die Hellerhöfe an einer Blockrandstruktur mit begrünten Innenhöfen. Die Energieversorgung erfolgt über Geothermie, ergänzt durch Photovoltaik und Regenwasserrückhaltung auf den Dachflächen.
"Dass dieses Projekt auf unserem früheren Standort entsteht, hat für viele von uns eine besondere Bedeutung. Dieser Ort steht für Öffentlichkeit, Debatte und Verantwortung – für das tägliche Ringen um gute Entscheidungen. Wir von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wünschen uns, dass hier ein neues, lebendiges Viertel entsteht, das Verantwortung übernimmt: gegenüber der Stadt mit ihren berechtigten Anliegen, gegenüber den Menschen, die hier leben und arbeiten werden und gegenüber den Kindern, die hier erst in die Kitas und später in die Schule gehen werden“, sagte Volker Breid, FAZ-Geschäftsführer.
Mit den Hellerhöfen entsteht ein zukunftsweisendes Stück Stadt mit dringend benötigtem Wohnraum für rund 1000 Frankfurterinnen und Frankfurter.
- Humanitäre Arbeit noch möglich? "WIR SIND DOCH AUCH JEMAND!" Merkels neueste Geflügelte Worte
20.May.2026 | 09:05
Donezk: https://youtube.com/shorts/LPCnQvdDh9Q?si=Rw8xS7glgMHPR8_F
Merkels neueste Geflügelte Worte: https://www.theguardian.com/world/live/2026/may/18/europe-eu-ukraine-russia-greenland-bulgaria-germany-latest-news-updates?shem=dsdf,sharefoc,agadiscoversdl,,sh/x/discover/m1/4
Dazu meine Anmerkung: Diese dümmlichen Medienäußerungen, Merkel hätte uns vom russischen Gas abhängig gemacht, sind schlicht Fake. Bereits als die Kanzlerin noch fast ein Kind war, lieferte Russland treu das Gas, sogar während der ganz heißen Phasen des Kalten Krieges...Ihre verfehlte Anbiederung an Präsident Bush in Sachen Irak konnte ich glücklicherweise mit meiner Galtung-Zeitungsperformance in Hannover im Dunstkreis Schröders abbiegen... 😊❤️ 🎈 ip
- Durch die Luft geschleudert: Schlüsselbeinbruch
20.May.2026 | 08:05
Klage gegen Polizeigewalt erfolgreichVerwaltungsgericht Berlin erklärt Einsatz der Berliner Polizei gegen Unterstützer der Letzten Generation für rechtswidrigBerlin/Braunschweig, 20.05.2026, 09:30 Uhr — Das Verwaltungsgericht Berlin hat gestern der Klage eines Unterstützers der ehemals Letzten Generation gegen das Land Berlin wegen rechtswidriger Polizeigewalt stattgegeben.Am 30.06.2022 hatte Edmund Schultz (62), Projektmanager aus Braunschweig, an einer Straßenblockade der Letzten Generation auf der A100, Abfahrt Steglitz, teilgenommen. Infolge der gewaltsamen Räumung erlitt er unter anderem einen Schlüsselbeinbruch. Nach übereinstimmenden Aussagen von drei Zeug:innen wurde er bei der Räumung von einem Polizisten mehrere Meter weit durch die Luft geschleudert, landete auf dem Gehweg und schlug mit dem Kopf gegen einen Telefonkasten. Eine vorherige Warnung oder Ansprache habe es nicht gegeben.Das Verwaltungsgericht urteilte nun, dass dieses Vorgehen „nicht erforderlich, in der Art und Weise rechtswidrig“ und ein solcher „Schwung unverhältnismäßig“ gewesen sei. (1) Weitere Verfahren können nun folgen und auch strafrechtliche Konsequenzen für den Beamten haben.Der Kläger Edmund Schultz war sichtlich erleichtert: „Die Polizei darf ihr Gewaltmonopol nicht missbrauchen. Immer wieder haben Einsätze der Polizei gegen Proteste der Letzten Generation zu Verletzungen geführt, obwohl diese konsequent gewaltfrei durchgeführt wurden.“ (Presseinfo)Dazu eine Anmerkung aus eigenem Erleben: Als über 200 gesunde Bäume am Ihme-Ufer Hannover für die Stadtwerke (heute enercity AG) abgeholzt werden sollten (und es daraufhin wurden) holte im Morgengrauen eine Sondereinheit die Demonstranten von den Bäumen. Ich sprach mit einem Mädchen in Gegenwart eines Polizisten, sie solle doch wegen der voraussichtlichen Gewaltanwendung freiwillig herunterkommen, was sie auch tat. Der Polizist begleitete sie dann mit einem völlig überflüssigen, unnötig schmerzhaften Griff in die Flanke vom Gelände... ip) - Tote auf dem Kreuzfahrtschiff? Diskussionstermine in der Provinz:
20.May.2026 | 07:05

Die Aktienkurse der Pharmaindustrie explodieren wiedermal. Dieses Mal durch den Hantavirus. Wodarg klärt auf. - Swetlana Geier: "Es gibt eigentlich keinen Unterschied zwischen Russen und Ukrainern"
20.May.2026 | 06:05
Ist die Ukraine eigentlich das russische Urland?
Swetlana Geier, die Grande Dame der russischen Übersetzer: Ja, das ist die sogenannte Kiewer Rus. Sie dauerte bis zum 12. Jahrhundert und war sehr wichtig. Erstens war es der einzige Zugang zu einem Meer. Zweitens lag es in Nachbarschaft zu Byzanz, und drittens war es ein ganz flaches Land, nach allen Seiten offen. Und im 12. Jahrhundert kamen die Mongolen. Und da hat Russland eigentlich Europa gerettet.
Weil das Land so groß war, dass die Mongolen nicht mehr weiter gezogen sind. Sie wollten ja bis Wien. Und als sie sich zweieinhalb Jahrhunderte später wieder zurückgezogen haben, war hier, in der Kiewer Rus, verbrannte Erde.
Eigentlich haben diese 250 Jahre, von 1200 bis zum 15. Jahrhundert, dem Russen das moralische oder sittliche Rückgrat gebrochen. Weil man sich daran gewöhnt hat, dass es keine Gerechtigkeit gibt. – Das ist nicht etwa meine Idee, das ist eine Meinung der Historiker. – Es wirkt sich dies heute noch auf unsere soziale Moral aus.
Das Gericht zum Beispiel fürchtet man wie die Hölle. Das Gericht hält man grundsätzlich für ungerecht. Und darunter leiden wir heute. Wir haben kein Verhältnis zur Demokratie. Wir sind für Demokratie absolut ungeeignet. Wir haben keinen Sinn für soziale Gerechtigkeit, wir glauben nicht daran.
Das heißt, es gibt eigentlich keinen Unterschied zwischen Russen und Ukrainern?
Als die Mongolenherrschaft vorüber war, ist von Russland nur das geblieben, was tief in den Wäldern lag. Wo die Mongolen, dieses Reitervolk, nicht hin konnten. Und das war Moskau. Es lag in undurchdringlichen Wäldern.
Und dann hat sich Moskau eben zu einem Primus unter lauter kleinen Fürstentümern entwickelt und ist unter dem Fürsten, der der Sammler, Kalita, hieß, gewachsen.
Und seit Iwan dem Schrecklichen besteht ein Imperium mit dem Zentrum Moskau. Und von da an begann die Expansion, wurde der Ural überschritten und Sibirien einverleibt.
So wurden wir zu einem Sechstel des Erdballs. Die Ukraine nun war sozusagen der Hauptsitz der Mongolen gewesen, und die Sprache hat sich dort gewissermaßen konserviert.
Das, was man Ukrainisch nennt, ist also Russisch, aber ein konserviertes Russisch. Es ist sozusagen Vorbarock – Ukrainisch verhält sich zu Russisch etwa wie Monteverdi zu Wagner. Es ist eine sehr, sehr schöne Sprache. Es hat natürlich dasselbe Alphabet, weil hier auch das erste Lehrkloster war. Aber es gibt Eigenheiten.
Die Vortreppe heißt beispielsweise auf Russisch kryl’zound auf Ukrainisch hanok. Die Russen können das «h» nicht sagen; Hölderlin, Hegel, Herzen heißen bei uns Gelderlin, Gegel, Gerzen. Die Ukrainer aber haben dieses «h». So erkennt man natürlich sofort am Dialekt, dass der Mensch aus der Ukraine ist.
Unter dem Sowjetregime gab es in der Ukraine Schulen mit Unterrichtssprache Russisch und Schulen mit Unterrichtssprache Ukrainisch. Entsprechend wurde es in allen größeren Städten der Nationalrepubliken gehandhabt – es waren deren elf zu der Zeit.
Russisch aber war – wie Englisch in allen englischen Kolonien – die Staatssprache und die Pflichtsprache. Ich ging in eine russische Schule und habe acht Stunden in der Woche ukrainische Sprache und Literatur gelernt, und in den ukrainischen Schulen hatte man acht Stunden russische Literatur und Sprache." (aus" Tatjana Geier - Ein Leben zwischen den Sprachen", aufgezeichnet von Taja Gut.)
Eine europäische Verbundenheit gab es schon immer? Die Legende erzählt, daß drei Normannen Kiew regiert haben. Deren berittenes Gefolge wurde Rus genannt, so sei der Name Russland entstanden, berichtete Swetlana Geier. ip

IP: Ukrainer und Russen, jetzt müssen sich die Geschwister gegenseitig abschlachten. - Triumph der Massenproduktion?
19.May.2026 | 08:05
1,51 Millionen Reisende starteten 2025 in Deutschland eine Kreuzfahrt.
Diese Pötte verschmutzten beim Anlegen in den romantischsten Orten der Welt die Luft.
Ebenso wie das Ausmaß materieller Vernichtung durch Autos bei weitem alles übertrifft.
Der Triumph der Massenproduktion hat mehr Menschenopfer gekostet als sämtliche Kriege. Die Gesamtzahl der Verletzten und Verkrüppelten ist sicher noch höher.
Täglicher Missbrauch von Stärke und Schnelligkeit erklärt auch die Toleranz gegenüber weiteren technologischen Bedrohungen.
Gewalt ist unser ständiger Begleiter.
(nach Lewis Mumford, The Pentagon of Power. In seinem Werk beschreibt er große Macht- und Verwaltungssysteme als „Megamaschinen“. Darin funktionieren Menschen wie austauschbare Zahnräder eines riesigen Apparats — etwa in Militärstaaten, Imperien oder modernen Technokratien. Er wollte Städte, die menschlich, gemeinschaftlich, kulturell lebendig und ökologisch sinnvoll sind. Viele heutige Debatten über soziale Medien, Datenkontrolle oder „smarte Städte“ erinnern stark an Mumfords Warnungen vor einer übermächtigen technischen Ordnung.)

Foto aus Taja Guts Zeitschrift "Individualität" - Sie wollen sich ohne Aberglauben informieren? BITTE SEHR:
18.May.2026 | 07:05
https://ontopraxiologie.de/russland-und-europa-auf-kollisionskurs/
Geld von Pistorius und Aberglauben https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/villen-vetternwirtschaft-und-wahrsagerinne/
Zum Holzmarktbrunnen Hannover (zusätzlich nach einem Eisenwarenhändler benannt) machten sich einst Beamte des Magistrats auf, mal innerhalb, mal außerhalb der Amtszeiten, um Geschäfte, die aufgedeckt zu werden drohten, mit dem dortigen Wunschring geheim zu halten. "Ich geh' zum Ding" war in einigen Amtstuben eine geläufige Redewendung, wenn ein Geschäft ins Stocken geraten war. Das Wort "ein Ding drehen" stammt aus ebenjener Zeit (nach Volker App). Auch 2026 lässt sich der goldene Wünschering noch drehen. Die ukrainische Regierung könnte also ein paar abergläubische Abgesandte rüberschicken? iptextfoto - ACHTSAM MORDEN -
16.May.2026 | 01:05
heißt der Krimiserien-Slogan auf einer Reklamewand. (Hier einer der Trailer dazu: https://youtu.be/ZDdijwdg7s8?si=2T5JAOI6QRZCPUUY. Etwa von der frauenfeindlichen buddhistischen Szene inspiriert, wo das Leiden im Gegensatz zum Christentum sozusagen Privatsache ist? Den Polizisten als "Staatsgewalt" geht es übrigens ähnlich wie dem Anwalt im Film. Sie müssen tagtäglich öde Jobs ausführen, Betrunkene abschleppen, sich im Rotlichtmilieu aufhalten, Verkehrssünder überführen, Verkehrsunfälle dokumentieren.)
Darunter steht dann gleich auf dem nächsten Werbedisplay dazu passend, dass Mercedes noch stärker in die Rüstungsproduktion einsteigen will. Am besten "achtsam" morden können ja tatsächlich die Drohnen, wie man weiß...
Liebe Kinder, wenn ihr all das nicht versteht, so seid ihr kerngesund in dieser kranken Gesellschaft. ip
- Pfingstgruß und Nachtrag zum "Vatertag": wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit
16.May.2026 | 09:05
Wohlauf in Gottes schöne WeltLebe wohl, adeDie Luft ist blau und grün das FeldLebe wohl, adeDie Berge glüh'n wie EdelsteinIch wandre mit dem SonnenscheinLa la la la la la laIns weite Land hineinLa la la la la la laIns weite Land hineinDu traute Stadt am BergeshangLebe wohl, adeDu hoher Turm, du GlockenklangLebe wohl, adeIhr Häuser alle, wohlbekanntNoch einmal wink' ich mit der HandLa la la la la la laUnd nun seitab gewandtLa la la la la la laUnd nun seitab gewandtAn meinem Wege fließt der BachLebe wohl, adeDer ruft den letzten Gruß mir nachLebe wohl, adeAch Gott, da wird so eigen mirSo milde weh'n die Lüfte hierLa la la la la la laAls wär's ein Gruß von dirLa la la la la la laAls wär's ein Gruß von dir(In dem Dorf am Harzrand traf sich die Jugend unter den Linden zum abendlichen Gesang. Mein Vater nahm mich an die Hand und wir nahmen teil.) - Habt ihr heute schon die Blumen gegossen...?
15.May.2026 | 03:05

ip-Polaroid - man beachte die energiegeladene Faust - CSD-Termine
15.May.2026 | 12:05
Christopher Street Day (CSD) am 23. Mai in Hannover. Und noch eine kleine Auswahl aus hunderten weiterer CSD-Termine in Germany: 30. 5. Frankfurt/Oder, Wiesbaden, Osnabrück, Lüneburg, Wernigerode. 6.6. Dresden, Düsseldorf, Paderborn, Celle. 20.6. Göttingen, Heidelberg, Lutherstadt Wittenberg. 18.7. Frankfurt am Main.
Gedenktafel am historischen Museum Hannover. ipfoto - Wurde Nazi-Eichmann wirklich hingerichtet?
15.May.2026 | 10:05
Die deutsche Journalistin Gaby Weber bemüht sich seit langem, die Eichmann-Akten in Argentinien frei zu bekommen, über dessen Prozess die umstrittene politische Theoretikerin Hannah Arendt berichtete, die den Schreibtisch-Massenmörder als hörigen Bürokraten darstellte.
Da Nazi-Eichmann völlig unbehelligt in Argentinien lebte, dann in einer spektakulären Polit-Aktion plötzlich festgenommen wurde, um von anderen politischen Verbrechen abzulenken (siehe Gabyweber.com), und zum Tode verurteilt wurde, habe ich die Fantasie, dass er gar nicht gehängt wurde. Wurde er wirklich "geopfert", weil er zu viel redete, wie Weber schrieb?
Gibt es handfeste Beweise dafür, dass tatsächlich er es war, der hingerichtet wurde? ip
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