Hier und Jetzt

“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • fahrnfahrnfahrn auf der Autobahn - the Highway to hell https://twitter.com/ingeburgpeters/status/1406165904807890945?s=20

  • Gewächse aus meinem geistigen Garten Gewächse aus meinem geistigen Garten, woanders weitergezuechtet, aber mit meinem Kompost angereichert: Monika Fischer (entdeckte sie als Poetin) Heidemarie Bocks Schreibfaehigkeiten (ging zur Evangelischen Zeitung), KirstenRistau (sie war eine Anzeigen-Anwerbewoelfin im Schafspelz).
    Viktor Ayzenshtadt  (Lehrbeauftragter IT Uni Hannover), Elisabeth C. Gründler (interviewte B. Litaeer über alternatives Geldwesen) Unica Peters (heute Jumpp-Frauenbetriebe Frankfurt), Burkhard Heiß (Selbsthilfemagazin Brennpunkt, Abschlussnote IHK: 6), Glenn Büsing (preisgekrönter Drehbuchautor), Gabriele Meister (ARD+Buchautorin), Jonas Koopmann, Wilfried Klapperstueck (Auf der Suche nach dem Meer) , Armin Pick (Eckball.de), Lutz Kahe (Ztg. HerzKinder), Emmi Horn (Notenverlag), Claus Ruehmkorb (zu früh verstorben), mein Stiefsohn wollte nicht, er war schon sehr krank. Sowie zahlreiche Praktikant:innen wie z. B. Silke Schumacher, sie war aber nur kurz hier, die #Kommunikationschefinnen wurden, und all die anderen, deren Namen ich gerade vergessen habe, aber vielleicht wiederfinde und nachtrage...
    Der Schwiegersohn eines Berufsschullehrers war darunter. Liess ihn buchhaltern, aber es klappte nicht ordnungsgemäß. Der Schwiegerpapa fand eine andere Firma für ihn und er schloss später die Buchhaltungspruefung mit Bravour ab. Ip
  • Ausbeutung ertragen: "Das können Sie doch alles nicht beweisen". Eine etwas andere Story über Wohn-und Arbeitsraumschutz in der Innenstadt

    Woertlich übersetzt ist Ökologie die Wissenschaft oder Theorie des Hauses (von griechisch oikos=Haus) 


    #Hannover. Rausgeekelt werden manchmal auch eigentuemer:innen. Eine ältere frau im ihmezentrum starb bald darauf , nachdem sie einen angeblichen „privatdozenten“ bei sich als untermieter aufnahm, der sich als messie entpuppte und nicht wieder rauszukriegen war. Eine andere wurde so lange von mafiösen „interessenten“ gemobbt, bis sie verkaufte. Einer dritten schnitt der „mieter“ alle leitungen durch und fuhr mit ihrem auto davon. Ein künstler in hannover-linden nahm sich das Leben, nachdem er sein hinterhaus verkaufen sollte.

     nun mein fall im hotspot stadtmitte: Vor der sogenannten gentrifizierung war meinem damaligen hauswirt egal, wer hier wohnte, solange die miete kam. Mit den inserenten meiner stadtteilzeitungen verrechnete ich den einbau einer heizung im Erdgeschoss seines vorderhauses, ließ auf eigene Kosten die verrottete ballustrade streichen und die kellerfront zur straße von einem meiner Mutter befreundeten handwerker sorgfältigst mit eisengittern verkleiden, die noch heute, nach über 40 jahren, durchhalten.

    Der verkaufte mir das über 100 Jahre alte Hinterhaus, bevor er sich in die Schweiz absetzte, das ich immer noch abzahle und hier ebenfalls heizungen, sanitärräume einbauen, tragende Wände, Bleileitungen entfernen ließ. Die mietwohnung erdgeschoss vorderhaus, die als büro gedient hatte, gab ich danach aus kostengründen auf.


    Auch durch meine interventionen blieb das vorderhaus für studenten-wg’s erhalten. 

    Aber nun habe ich unter den studenten und nachbarn das stigma der  „vermieterin“, obwohl ich nur, Kooperation erwartend, einen von Obdachlosigkeit Bedrohten in meinem medialen Werkstatthaus aufnahm. Der mann ist die Hölle (Gebühren, Kaution, Gemeinkosten, unter dem Versprechen, dann auszuziehen, hat er mir wieder abgeluchst - mein Anwalt dazu:"Wie naiv seid ihr Frauen eigentlich...") und die immobiliengeier freuen sich schon, dass ich bald aufgebe. Charmanteste Kaufangebote und scheinbare hilfeleistungen kommen von ihnen und werden auch wieder spontan entzogen.

    Freundlichkeit mit fatalen Folgen

    Der freundlich unter Vereinbarungen Aufgenommene, die er samt und sonders ins gegenteil verkehrte, sobald eingelassen, und seine betreuende staatlich finanzierte Anwältin machen mich nach strich und faden fertig (O-ton "sie hat mit der Wurst nach dem Schinken geschmissen" ) , ruinieren mein liebevoll ausgestattetes Hostel-Erdgeschoss (wo kulturelle Veranstaltungen wie "Freitext", Stimmbildung PeterMissler, Diskussionsnachmittage mit der Poetryslammerin Marlene StamerJohanns, auch der Schwester von UlrikeMeinhof, verdi-Feministinnenfeten,Initiative Zweite Glockseeschule, Flamenco-Duende mit #Tierra, Familien-+Kinderladen-Thing Platz, Universitätsseminare u. a. stattfanden) , so dass ich dort schon durch den immerwährenden gestank nicht einmal eine mittagspause vom gärtchen einlegen kann und als Putzfrau das Groebste eindaemme. 

    Lampen und Balken sind von Fliegen und Bratdunst schwarz verklebt, von der Decke hängen verpuppte Larven. Hinter der beschmierten Eingangstuer liegen Stapel verrottender, nach ranziger Milch riechende Lebensmittelhaufen. Zugang wurde mir und dem Anwalt verweigert, bin auf Selbstjustiz verwiesen, habe tausende Euro an Anwalts-+Gerichtskosten verloren, für 100 € bezahlte aha-Muellsaecke u. V. A. M. 

    Der penetrante Geruch zieht durchs gesamte Haus, hängt in der Kleidung, an den Händen, in der Nase fest. 

    Wenns kalt ist, bibbere ich in der 2. Etage, während der sogenannte „mieter“, der in anderen unterkünften mehr zahlte und dort dennoch gas und strom abstellen ließ, sich fröhlich gesund heizt und nach Belieben den Heizkessel manipuliert. Mich nimmt er nicht ernst, er sei stärker (Adolf lässt grüßen...). Schlafe bei Hitze notgedrungen am Kellereingang auf einer Matratze, die Schizophrenie schaut schamlos um die Ecke. 

    Fenster zum Lüften kann ich nicht öffnen, weil er die gesamte Nacht unruhe im hof und haus erzeugt. Nicht gezählt die unzähligen beleidigungen, Unterstellungen, verdächtigungen, Noetigungen, bedrohlichen Gesten und Demütigungen meiner person wie z. B. „eigentum ist diebstahl“. Und die Geschicklichkeit, mit der er listig Mitleid für sich bei anderen zu wecken weiß, obwohl ich ihm eine viel geeignetere Wohnung in der Wagnerschen Stiftung vermittelt hatte, die er sich nicht einmal ansah. 

    Er ließ sogar das zdf ein, einen film über ihn zu drehen, wobei die prekäre autorin sich strafbar machte, indem sie mich mobbte: „Schließ gut ab vor der frau“. Mein Zittern wie Espenlaub wurde ignoriert. 

    Nachbarn argwöhnen eine "Beziehung", die aber für mich darin besteht, mit dem Schlüsselbund um den Hals und einem Beutel mit Wertsachen in der Hand mein Zuhause zu verlieren, nachdem Galaxyhandy weg war, Staubsauger, Waschmaschinen+Kuehlschraenke ruiniert, und vor allem ein Ordner mit alten Gedichten von mir verschwand, von denen ich keine Kopien habe. Mein Anwalt lakonisch::"Das können Sie doch alles nicht beweisen". Mir wurde geraten, durchs Knopfloch zu filmen, aber so etwas tu ich nicht. Allerdings leidet meine Selbstachtung auch so mehr und mehr. 

    Meine Tochter weiß ebenfalls nicht weiter, waehrend Vertrauen zu Jurisprudenz und Polizei (die ich mehrfach um Hilfe bat) erodiert. (siehe Foto) 

    Bin meiner menschen- und grundrechte beraubt und traue mich nicht einmal, zu verreisen, weil er dann erst recht im haus herumschleicht oder andere hereinlässt… saut jedes noch so kleine Vakuum voll, falls ich einmal längerfristig nachlasse, bewegt sich frei auf allen Etagen, backt sich nachts bis zum Morgen in meiner Teekueche Pizza und kocht, bis auch hier die Wände schimmeln(obwohl ihm gerichtlich nur das Erwärmen einer Suppe zugestanden wurde), um dann nachmittags dort wieder zu erscheinen, wenn ich da bin, mich abends im Garten mit der Taschenlampe anzuleuchten - für den nichts weiter als ein lustiges Spielchen, andere wie Marionetten tanzen zu lassen. 

    Sämtliche juristischen schritte waren erfolglos. Mein eigener anwalt war nämlich ohne mein wissen mit seiner betreuerin befreundet... Und die Rechtsanwaltsschwemme giert nach jedem Strohhalm. 

    Das landgericht zeigte sich uninteressiert an einer berufung, eine renommierte anwältin schließlich lehnte mein mandat wegen zu großen beratungsaufwandes bei fehlenden finanziellen Mitteln ab... 

    Und der mainstream liebt durch diverse fernsehsendungen diese männer, die „am rande der gesellschaft leben“ und hasst Frauen, die auch nur irgendetwas besitzen, und sei es noch so bescheiden. 

    Das einzige, was in meinem Haus nun wirklich stört, bin offensichtlich ich... So kann ich doch nicht alt werden!

    Ingeburg Peters 

    HAZ-Bericht über die vielen Möglichkeiten hier

    https://photos.app.goo.gl/zMvT8RBgWc6j3tRE9

    Wollte nachhaltig leben in stadtmitte, jetzt bin ich durch mit unseren steuergeldern finanzierter #betreuerwillkuer von anwaelten eines groessenwahnsinnigen #Trittbrettfahrer vogelfrei, der schon mehrere Familien + #Unterkünfte ruinierte. 


     




  • Schluss mit dem Krieg im NAHEN OSTEN

     Neben der klassischen #Schuld des Fleischverzehrs gibt es noch die Konkurrenz der drei Religionen Judentum, Christen und Islam um den #Tempelberg in #Jerusalem. Verdammt und zugenaeht, gebt #Palästina endlich ein Gebiet und lasst Religion und Nation für immer+ewig dahinfahren. Ip


  • Portrait Teresa von Avila – eine von uns


    Unsere geistigen Mütter: „Die innere Burg“ gegen Ehrenmorde und Femizid

    Ein Beitrag von Ingeburg Peters

     

    Die Herzogin von Alba zeigte Teresa de Cepeda y Ahumada (eigentlicher Name) stolz ihre kostbare Gläsersammlung. Teresa ließ das unbeeindruckt.

    Vor 500 jahren wurde Teresa von Avila, Schutzpatronin der Spanier:innen, heilig gesprochen.

    Teresa war als #Jüdin (konvertiert wie Jesus) mit der #Inquisition in Konflikt geraten, weil sie die veräußerlichte und ritualisierte Frömmigkeit ablehnte und in gesellschaftskritischer Opposition zur Institution Kirche die Gleichheit aller Seelen (gegenüber dem altchristlichen Adel) sowie Kritik an der massiven Ehrauffassung ihrer Zeit übte.

     Sie siedelte ihre Reformklöster im bürgerlich-städtischen Bereich an, verpflichtete Analphabetinnen zur Bildung und wurde deshalb stark verfolgt. Ins Häretische der „Luteranos“ abgedrängt wurden 1559 ihre in der Volkssprache verfassten Schriften durch den Großinquisitor verboten.

    Aber die antifeministischen Theologen ordneten sie dennoch, und ihre anfänglich „Suggestionen des Teufels“ genannte, Mystik später überaus geschickt und propagandistisch schließlich in den gegenreformatorischen Katholizismus ein.

    Teresa von Avila war 1525 gegen den Willen ihres Vaters in ein Karmeliterkloster eingetreten. Strenge Askese und schwere Krankheiten bestimmten ihr Leben, bis sie 1560 die Reform ihres Ordens mit der Rückkehr zu Armut, Einsamkeit und Gebet durchsetzte.

    Bis zu ihrem Tod gründete sie trotz erheblicher Widerstände 32 Klöster, wobei sie auch größten Realitätssinn, besonders hinsichtlich finanzieller Fragen (ähnlich wie heute Amma in Indien) unter Beweis stellte.

    Mit ihren großen Schriften, unter anderen „Buch deines Lebens“, „Der Weg der Vollkommenheit“ und „Die innere Burg“ verdeutlichte sie ihr didaktisches Anliegen für ihre Ordensfrauen und wollte sie nicht zur Veröffentlichung bestimmt wissen, sondern zur psychologisch einleuchtetenden Rechtfertigung einer Zusammenfuehrung der drei Seelenvermögen Verstand, Vorstellungskraft und Wille.

    Von ihren zahlreichen Briefen (geschätzt zwischen 1200 und 1500) ist nur ein geringer Teil erhalten. Verloren ist auch die Korrespondenz mit Johannes v. Kreuz (erinnert mich an Kafkas Verlobte, deren Briefe an ihn komplett vernichtet sind).

    Teresa von Avilas Deutung und Gliederung des passiven Gebets war schon bald nach 1600 in der katholischen Neuerungsbewegung dominierend und löste die sogenannte nordische Mystik weitgehend ab. 

    Ihr Werk ist in über 500 Gesamtausgaben erschienen.

    (Nutzte für einige Daten Quellen des Kröner-Verlags.

    Das Datum 500 Jahre Heiligsprechung 2022 habe ich an den Haaren herbeigezogen, so wie hier in Hannover-Mitte meine Epigonen des #dichterdenkerprojekt ständig irgendwelche jubiläen von goethe,dante,leibniz herbeizerren, um sich auf keinen Fall auf mich beziehen zu müssen.

    Der ehemalige Börsenjournalist - er hielt Hofberichterstattung so wie ich nicht aus - Gert Schmidt, Upcyclingbörse Glocksee Hannover, war der einzige in meinem 50jährigen Schaffen, der öffentlich meine kulturellen Leistungen gegenüber den Plagiatoren der SPD und Grünen würdigte - wenn auch nur als „Redakteurin“, wo ich doch stets unbezahlte Inhaberin und Performancekünstlerin war… dafür hat er einen Platz in meinem Herzen, meiner inneren Burg. Inge-Burg). 



     


  • Musikalischer Thymian-Dunst
    youtu.be/dIKh_viOoag Thymian-Dunst. Moderne Kammermusik vom Feinsten gefällig? Unica Peters, Altfloete+Christoph Euler, Klavier, spielten das Stück mehrfach in #Hannover. Auch optisch ein Erlebnis: im Flügel herumkriechen und Saiten anreissen.
  • Hannoversches Konsortium darf mit 5G-Förderung rechnen

    Landeshauptstadt Hannover - Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:

    Digitalisierung

    Im 5G-Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sind Fördermittel von bis zu vier Millionen Euro für das Projekt 5GAPS („5G Access to Public Spaces“) in Hannover reserviert. Das teilte Bundesminister Andreas Scheuer mit. Die Landeshauptstadt Hannover hatte gemeinsam mit Partner*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft einen Projektantrag ausgearbeitet und im August 2020 beim BMVI eingereicht.

    Das Projektziel von 5GAPS sieht vor, Teile des öffentlichen Raums in Hannover digital nachzubilden. Damit wird sozusagen ein dynamischer digitaler Zwilling des öffentlich zugänglichen Raumes im Außenbereich sowie innerhalb von Gebäuden geschaffen. Dieser Zwilling bildet Veränderungen in Echtzeit ab und sieht Zustandsveränderungen durch lernende Algorithmen vorher. Der neue Mobilfunkstandard 5G macht die Übertragung der dazu benötigten Datenmengen in Zukunft möglich.

    Für Oberbürgermeister Belit Onay ist die Förderung ein wichtiger Impuls für die hannoversche Smart City: „Der Auf- und Ausbau digitaler Infrastruktur ist ein wichtiger Standortfaktor. Als weltweiter Messestandort für Digitalisierung freue ich mich, mit unserem Projekt 5GAPS an der zweiten Runde des 5G-Innovationswettbewerbs teilzunehmen. Gemeinsam mit unserem starken Netzwerk wollen wir die Möglichkeiten der Schlüsseltechnologie 5G vor Ort erproben. Davon profitieren Wirtschaft, Wissenschaft und die Hannoveraner*innen.“ 

    Zentrale Treiber*innen des Vorhabens sind die hannoverschen Hochschulen. Die Leibniz Universität Hannover ist über diverse Forschungsinstitute, darunter das L3S, die Geodäsie und die Wirtschaftsinformatik vertreten. „Wir bringen unsere Forschung und Erfahrung in der dynamischen Abbildung der Umwelt in das Projekt ein und können somit ein Reallabor zur Flexibilisierung der Bewirtschaftung und Nutzung von Räumen zum Wohl aller Bürger erstellen“, sagt Prof. Monika Sester vom Institut für Kartographie und Geoinformatik. Hinzu kommen die Hochschule Hannover sowie das Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) aus Kaiserslautern.

    Zum Konsortium zählen unter anderem auch die Deutsche Messe AG, hannoverimpuls, Volkswagen Nutzfahrzeuge, eine Reihe kleiner und mittelständischer Unternehmen sowie Start-Ups aus der Region Hannover. „5G öffnet neue Perspektiven für Mobilfunkdienste und -anwendungen. hannoverimpuls plant hierzu, ein vitales Ökosystem für 5G-affine Unternehmen aufzubauen, um einen substanziellen Mehrwert für den gesamten Wirtschaftsstandort zu schaffen“, erläutert Doris Petersen von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft ihr Engagement.

    Der dynamische digitale Zwilling soll als Grundlage für eine Vielzahl von Anwendungen und der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle durch 5G-Technologie dienen. Neben der intelligenten Verwaltung und Bewirtschaftung von Flächen und Räumen sind die Optimierung von Produktionsprozessen sowie der Einsatz von ortsgebundenen Augmented-Reality-Anwendungen geplant. Mit dem Ziel, weitere Innovationen zu schaffen und 5GAPS langfristig zu etablieren, wird der digitale Zwilling offen zugänglich sein und Schnittstellen für Entwicklern*innen aus der Start-Up-Szene, etablierten Unternehmen und Forschung erhalten.

    Das Messegelände mit seinem 5G-Campusnetz dient als Testfeld. „Als Partner der ersten Stunde freuen wir uns, mit der Infrastruktur des Messegeländes und unserem 5G-Campusnetz gewissermaßen das Reallabor für dieses ambitionierte Projekt zur Verfügung stellen zu können. Die Schaffung innovativer Anwendungen im Verbund von Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung passt hervorragend auf das hannoversche Messegelände“, erklärt Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG.

    Im Rahmen des 5G-Innovationswettbewerbs haben 71 Städte und Regionen in ganz Deutschland die Chancen ergriffen, innovative und kreative Konzepte für 5G-Anwendungen und Geschäftsmodelle zu entwickeln - abgestimmt auf die Bedarfe vor Ort und in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Verteilt über ganz Deutschland wurden zunächst zehn Projekte ausgewählt, die mit finanzieller Unterstützung vom Bund ihre Konzepte umsetzen werden. Nun kann dieser deutschlandweit erfolgreiche Wettbewerb mit Mitteln des Konjunkturpaketes des Bundes wesentlich ausgeweitet werden. Bis zu 50 weitere Kommunen können jetzt Förderanträge stellen, um die bereits heute schon für sie reservierten Fördermittel abzurufen.

    (Meine Frage dazu: Wie weit ist eine moegliche Gesundheitsgefaehrdung der Bevölkerung untersucht. Ip ) 


  • Baerbock-Branding

    Von Ingeburg Peters 


    Maenner ruehren die werbetrommel für annalena baerbock aus #Hannover, (die schon bei mir im backpackerhostel war), weil sie den frühling symbolisiert, Aufbruch, das Vorwärts. 

    #Habeck heuchelte sich ne Träne aus den Augen (Maennerweinen ist ganz modern in dieser Szene), #Stroebele preist die Gruenen als Erfolgsgeschichte, die doch (wie in jeder Oper) auf ner Menge Frauenleichen beruht.

    Baerbock, 40 jährig, relativ jung für die politische szene, gut aussehend, mit der Partei „Die Grünen“ das Gute an sich symbolisierend. Als Figur einer aufbruchsstimmung, vorbereitet von der Autistin Greta Thunberg, die noch zu jung, und wirklich unschuldig, für eine Leitungsfunktion ist und sie auch gar nicht will – sowie vorbereitet von Vor-Denkerinnen wie Olympe de Gouges, #rosaluxemburg (vergessen) , #JuttaDitfurth (verleugnet), #PetraKelly (ermordet), Luise Pusch, Angela Merkel. 

    Dieses Baerbock-#Branding für das #Deutschlandmarketing lassen sich die Chefs nicht nehmen. Es kommt wie gerufen in einer Zeit des bevorstehenden Weltuntergangs. Und ja, auch für uns Frauen hat es etwas, diese Anpassung ans herrschende System, weil zum Beispiel unsere Kinder in befristeten Jobs gefangen sind, um dem Gespenst der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Hauptsache Arbeit, Hauptsache Struktur. Gutausgebildete besetzen schnell die guten Stellen. Kinderhaben ist kaum noch drin. Die Pandemie macht uns turbo zu Sklavinnen des #homeoffice, wodurch die Wirtschaft ihre Kosten noch weiter senken kann, weil das Zuhause nun steuerlich absetzbar ist, und jegliche #Privatheit abhanden kommt, die uns eigentlich in Grundgesetz und Menschenrechten garantiert wurde. Weil der Finanzsektor sich so noch weiter aufblähen kann.

    Die meisten Hungernden arbeiten in der Landwirtschaft. Das erscheint paradox, aber die Monokulturisierung durch Konzerne hat sie ruiniert.

    Es gibt keine Hoffnung mehr, wobei ich dies Wort trotz Blochs Elaboraten noch nie leiden konnte, denn es verhindert das Tun. Nur noch Baerbock zum Sympathischmachen der Rüstung und Benutzung von Greta Thunbergs Tun gegen den Verbrecher-Berg.


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