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“Regional Medien online –

Mehr können meinungsstarke Medien nicht bewirken!”

  • Mein Aufruf zur Enttabuisierung der Weihnachtskrippe: Spenden Sie!!!

     

    Gebärende ( Vorchristliche Darstellung, Berliner Museen)

    Putto, das Knäblein mit Pimmel

    Die berühmtesten Künstler der Sohnes-Religion haben immer und immer wieder die Madonna mit dem Jesus-Kind dargestellt. In hochkünstlerischen Werken ist außerdem die Pietà verewigt, Maria mit dem toten Jesus auf dem Schoß, diese Darstellung ethisch durchaus diskutierbar ebenso wie die Kreuzabnahme Jesu mit den offenen Wunden.

    Und dann natürlich steht in jedem christlichen Haus zur Zeit eine #Weihnachtskrippe. Jesus liegt in der Krippe wie vom Himmel dort hineingelegt, sauber und niedlich. Aber niemals und nirgends wurde #Maria bei ihrer #Niederkunft im Stall gezeigt.

    Ich frage mich:

    Hat #Josef seinen Mantel auf #Heu und #Stroh dazu ausgebreitet? 

    Hat er mitgeholfen, mitgeatmet, ihre Hand gehalten? 

    Oder waren #Geburtshelferinnen aus der #Nachbarschaft dabei? 

    Wo wurde die #Plazenta begraben?

    Kamen die Heiligen Drei #Könige, geleitet durch den #Stern, eventuell doch schon früher an, und war ein #Heilkundiger unter ihnen?

    Benutzen Sie meinen Spendenbutton unter www.regionalmedien.de/City-Zeitung, um eine künstlerische Neugestaltung und Enttabuisierung der Weihnachtskrippe bildnerisch zu ermöglichen! 

    Ich gebe den Betrag an #Oxfam z.B. oder Künstler:innen zur Ausgestaltung meiner Idee weiter, behalte 10 Prozent davon ein. (Meine Idee ist urheberrechtlich geschützt).

    Warum ist die Austragung und das Gebären eines Kindes derartig tabuisiert?

    Und apropos #Plazenta, hier mein Beispiel: Hatte mich, eigenbrötlerisch wie immer, nur mit einer Langspielplatte auf das Gebären vorbereitet, statt ein Geburtshaus aufzusuchen. Als mein einziges Kind, nach perfekter Atmung auf natürliche Weise ohne Schnitte geboren, mit der Nabelschnur auf meiner Brust lag, war ich so erschöpft, dass die Nachgeburt nicht mehr herausgepresst werden konnte. 

    Ich kam in Narkose, vertraute die Obhut fürs Kind jemand an, der zuvor meine Hand gehalten hatte (lange Zeit später konnte ich ihm denselben Dienst erweisen) und blutete nach der Ausschabung wie ein Stier. Diesen Abstoßungsvorgang hatte ich als exaltierte Intellektuelle schlicht vorher nicht eingeübt und war entsprechend traumatisiert.  

    Übrigens sah ich während der finalen Wehen Jesus mit dem Kreuz auf dem Weg nach Golgatha vor mir. Bin halt evangelisch erzogen worden...Ein Mann würde diese Vision sofort als #Erleuchtung ausgeben...

    Wie herrlich ästhetisch überhöht: Ein Engel kündigt der Jungfrau Maria die Empfängnis an. (Fresko von Fra Angelico in Florenz)

    Nachsatz: Jetzt höre ich wieder den Aufschrei in meiner Heimatstadt #Hannover. Der damalige #SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Leitender der #FriedrichEbertStiftung hatte mir schon bei meiner Leibniz-Goethe-Humboldt-Rückert-Wieland-Lenau-Aktion einen läppischen 10%Bonus verwehrt,um anschließend schamlos Professoren und Events in der plagiierten Ideenausführung zu zahlen, den lukrativen #Leibnizshop in der Universität einrichten zu lassen usw..

    Bisher hat noch nie jemand auch nur einen Cent auf dem Button zurückgelassen. Nur zu, Milliardäre, #Windhorst, #Soros, #Gates, #Buffet, #BankofAmerica, #JPMorgan, keine Scheu zeigen! Ungewöhnliche Aktionen wagen! zeigen Sie #Feminismus!!! IngeburgPeter



    #Weihnachten #Ikone Unsere interreligiöse Monstranz verzichtet auf die kannibalistische katholische Hostie als Symbol des Leibes Christi in der Mitte. Ipideenfoto 

     


  • Wo ich bin ist Zeitung - Rechte-Riot auf Lanzarote - ein Rückblick auf meine Performances

     

     Versende gerade meine Inselzeitung Nr.1 in deutsch+englisch an die #DeutscheNationalbibliothek. Meine Ideen wurden in unzähligen weiteren Ausgaben weiterverwendet. Besonders




    interessant der Vulkanismusartikel.

    Nachdem mein Mitarbeiter zum Partner Lancelot übergelaufen war und eigenmächtig  eine Alkoholikerin anwarb, als ich zurück nach Hannover ging und von Hannover aus weitermachte (Kanarenschauhaus Hannover, Günther Kunkel, Fachmann für aride Gebiete usw.), der ihr aber dennoch das von mir bezahlte Redaktionsinventar und Auto übergab, obwohl klar war, dass diese Gastronomin fachlich nicht in der Lage war, meine Performance weiterzuführen, 
    er danach mit Tourismusexpertin Rina Meinhardt eng tanzte, ob sie das denn wohl könne, 
    dieser wiederum vom spanischen Partner #Lancelot der Schreibtisch aufgebrochen wurde, als sie meine Zeitung 1986 weiterführen wollte (ich gebar in dieser Zeit meine Tochter, erwartete, im Impressum als Gründerin zu verbleiben, wie in Deutschland üblich), und sie sich daraufhin einen anderen spanischen Partner suchen wollte, was damals Pflicht war, aber auch scheiterte; 
    nach 9 Monaten Pause eine gewisse Michaela Prinzen de Torres die Redaktion übernahm, und spanische Texte mangelhaft ins Deutsche übersetzte,
    und schließlich ab 2003 der Name Inselzeitung aus Angst vor meinen Regress-Ansprüchen (ich habe nie einen Pfennig/Cent erhalten) schließlich in Rundschau umgewandelt wurde.

     
     
    Andere Inseln eröffneten dann ebenfalls deutsche Zeitungen, zuerst Gran Canaria mithilfe der TUI, deren Werbeberater mich in den Kakaostuben Hannover diesbezüglich ausfragte. Heute gibts auf Gomera den deutschen Valle-Boten, ein anderes Blatt auf Fuerteventura usw.

    Mein Fazit: So einfach ist es nun auch wieder nicht, das Zeitung(nach)machen, Freunde. 
    Vor allem, wenn so viel Herzblut zum Können hinzukommt wie bei mir, wie mein Azubi das einmal formulierte.


     
    4o Jahre lang Ihme-City-Zeitung Hannover (Deutschlands Teilnahme am Irak-Krieg mithilfe weiterer Akteur:innen verhindert, Beleuchtung "Warme Schwestern",Gedenkstätte Ahlem angestoßen, den 1. Kunstmarkt Deutschlands im Ihmezentrum, DichterDenkerProjekt Hannover-Mitte usw.), Fremdaufträge wie Werkszeitungen Hanomag, Massey Ferguson,und sogar in einer Mutterkindkur konnte ich es nicht lassen ("Hier spricht Frau Antje") und erregte hohe Wellen der Zustimmung beim dortigen Personal mit einer in Blockschrift handgeschriebenen Wandzeitung.
     
    Wo ich bin ist Zeitung. Jetzt online auf www.regionalmedien.de und socialmedia. Die Themen und Informanten suchte und suche ich mir immer nach meinen Intentionen aus. Das ist der große Vorteil der Selbstständigkeit, als sozusagen lebenslanger "Tendenzbetrieb".
    Ingeburg Peters



  • Olaf Scholz muss Greenwashing von Atomkraft jetzt stoppen
    EU-Taxonomie:
    die Auseinandersetzung um die EU-Taxonomie geht offenbar in eine weitere Runde. Gerade sah es noch so aus, als wäre es EU-Kommissarin Ursula von der Leyen auf Drängen der französischen Regierung gelungen, Atomkraft und fossiles Gas als „grüne“ Finanzprodukte durchzuwinken. Der umstrittene Entwurf, der Atomkraft im Rahmen der EU-Taxonomie zu einer nachhaltigen Investition deklarieren würde, sollte eigentlich am 1. Dezember vorliegen – nur wenige Tage bevor die Ampel-Koalition die Regierungsgeschäfte übernimmt. Die neue Regierung hätte dieses Greenwashing nicht mehr verhindern können.
    Doch jetzt will die EU-Kommission sich offenbar doch mehr Zeit nehmen für diesen Entwurf - ein erster Erfolg der Proteste von .ausgestrahlt und zahlreichen weiteren Organisationen aus der Zivilgesellschaft. So sucht die mittlerweile aufgerüttelte Ampel-Koalition Quellen zufolge gerade das Gespräch mit Frankreich, um im Streit um die EU-Taxonomie doch noch eine Lösung zu finden.
    Damit ist Zeit gewonnen. Zeit für Olaf Scholz, den künftigen Bundeskanzler, klare Kante zu zeigen und mit einem deutlichen Nein zu verhindern, dass Atomkraft als „nachhaltig“ eingestuft wird. Eine Hochrisiko-Technologie, die Menschheitskatastrophen verursacht und nachkommenden Generationen gigantische Atommüllberge hinterlässt, darf kein grünes Siegel bekommen. Eine derart absurde Entscheidung würde das gesamte Konzept der EU-Taxonomie und des Green Deals diskreditieren und der Energiewende immensen Schaden zufügen.

    Auf der .ausgestrahlt-Website findest Du Fragen und Antworten sowie weitere Hintergrund-Informationen zur EU-Taxon.

  • BUND fordert Stopp der Abrissplanungen für altes Postscheckamt und Überprüfung der Klimaneutralität des geplanten Neubaus

    Hannover, 29.11.2021. Soll das ehemalige Postscheckamt in Hannovers Innenstadt abgerissen und umgebaut werden? Die öffentliche Diskussion um Abriss, Neu- oder Umbau hat begonnen. Der BUND Region Hannover fordert in diesem Zusammenhang den Stopp geplanter Abbrucharbeiten, bis Untersuchungen und Planungen ergeben haben, dass eine Neubebauung mit Wohn- und Büroflächen klimaneutral erfolgen kann. Dabei bezieht sich der BUND auf Äußerungen des MERAVIS Geschäftsführer, Herter,  der in der HAZ erklärte, mit dem Bau auch Klimaneutralität erreichen zu wollen.

    „Das muss aus der Planung hervorgehen und durch ein unabhängiges Büro überprüft werden“, fordert Dr. Bernd Alt, der beim BUND Region Hannover die Arbeitsgruppe Stadtentwicklung leitet. Es reiche heute nicht mehr aus, mit ein paar Solarzellen und einer kleinen Windmühle auf dem Dach die Klimaziele von Paris im Blick zu haben. Es komme auf die Gesamtbilanz an, in der die C02-Emissionen und die Energie, die sogenannte „graue Energie“ bei der Herstellung der zu verwendenden Baustoffe genauso eingehen müsse wie der Energieverbrauch bei der späteren Gebäudenutzung.

    Formulierte Ansprüche des Unternehmens, bei einem Neubau eine so genannte Stadtreparatur, Wohnraum, moderne Büroräume, die Erhöhung der Bruttogeschossflächen oder auch ein modernes Mobilitätskonzept einzurichten, sind für den BUND-Vertreter nicht zwangsläufig an einen Neubau gekoppelt. „All das ist auch bei einem Umbau des Bestandsgebäudes machbar,“ so Dr. Bernd Alt. „Architekten hätten eben nicht nur gelernt, auf einem weißen Blatt Papier zu planen, sondern auch im Rahmen eines Umbaus interessante und überzeugende Lösungen zu schaffen.“

    In einer Zeit dramatisch fortschreitenden Klimawandels, der auch vor Hannover nicht Halt macht und auf der Nordhalbkugel schon die 1,5 Grad überschritten hat, müssten alle kommunalen Aktivitäten zur Eindämmung der Erderwärmung von höchster Priorität sein.„Sollte Hannover den Klimanotstand ausrufen, wie es einige Bezirksräte schon getan haben und damit den rund 70 Städten in der Republik folgen, ist der Nachweis der Klimaneutralität obligatorisch“, fasst Gerd Wach, Vorsitzender des BUND Region Hannover die Forderungen des Umweltverbandes zusammen. Der BUND erwartet jetzt, dass die Bauverwaltung ebenfalls Position bezieht.

  • Der Mensch wird als Genie geboren und stirbt als Idiot. Das Schulsystem machts möglich, sagen ich+ Wagenhofer:

    Filmemacher Erwin Wagenhofer kam zum Auftakt seiner Werkschau ins Kommunale Kino

    #Hannover. Der bekannte Dokumentarfilmer Erwin Wagenhofer kam zum Auftakt der ihm gewidmeten Werkschau ins Kommunale Kino. Zur Präsentation seines Films ALPHABET stellte er sich den Fragen des Publikums und führte aus, woran er aktuell arbeitet, was ihn bewegt und wie er seine Projekte praktisch umsetzt.

    Erwin Wagenhofer ist eine Ausnahmeerscheinung unter den Filmemachern. Unbeirrt und konsequent, souverän in der Wahl der Themen und Grenzen austastend. Der Österreicher hat in den vergangenen 20 Jahren vielbeachtete und preisgekrönte Dokumentarfilme im Kinoformat sowie Spielfilme gedreht und produziert. Zuletzt erhielt Erwin Wagenhofer den Bundesfilmpreis der Kategorie Zuschauer in Österreich.Der Filmemacher stellt unter Beweis, dass der Dokumentarfilm eine Kino-Kunst ist. Die Grenzen seiner Filme und seiner Arbeitsweise bestimmt er selbst. Mit Witz und Verve konfrontiert er Interviewpartner*innen und erhält oftmals ehrliche Aussagen, die neues Licht auf scheinbar bekannte Sachverhalte werfen.Die Werkschau ist eine Kooperation mit der Hochschule Hannover.

    Nachsatz: habe kinderladen glocksee und grundschule goetheplatz umgekrempelt, die zweite glockseeschule in den Rat der stadt hannover gebracht und gehe mit billie eilishs mutter Maggie Beard einig, dass es auf das zuhause ankommt, ob kinder kreativ werden. echte liebe ist das wichtigste. ip

     

  • Wer verstehen will, wie rechtsextreme Jugendliche ticken, sollte hier mal reinschaun

    17juni1953.wordpress.com/tag/stefan-von 2002 verlegte Dissertation von Stefan von Hoyningen-Huene„Religiosität bei #rechtsextrem orientierten Jugendlichen“:„Die „Evangelische Notgemeinschaft in Deutschland“(ENiD) vertritt eine reaktionäre #Ideologie, zu der Antifeminismus, Antikommunismus zählen.

  • Niemand in Hannover bringt sich gerne um!

    Eine besorgniserregende Zahl von Suiziden und Suizidversuchen junger Menschen in Hannover veranlasste 1984 verschiedene psychosoziale Beratungsstellen der öffentlichen und freien Träger, die Arbeitsgemeinschaft „Suizidprävention für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene“ zu gründen.

  • Am 10.12.2012 erhielten wir Europäer den Friedensnobelpreis!!!
    #politicalbeauty fragt "Mal im Ernst: Wie viele Kinder darf die EU eigentlich tatenlos vor dem Stacheldrahtzaun im belarussischen Wald erfrieren lassen, bevor ihr der Friedensnobelpreis wieder entzogen wird?"
    Meine Antwort: "vor allem,weil ich es entscheidend war,die deutschlands teilnahme am #irakkrieg verhinderte+so tausende menschenleben rettete.
    legte nämlich meinen zeitungsbericht über einen vortrag von Friedensforscher #johanGaltung der kanzlergattin #Schröder-Koepf vor die Füße und die wiederum ueberzeugte ihren innenpolitisch erfolglosen Gatten"...(Johan Galtung hat das bestätigt). Ingeburg Peters


    https://photos.app.goo.gl/1GB7FwRfD67n3GRW8


     

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