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War stets Performerin, nur kannte ich diese Bezeichnung für meine Kunstform der Sozialen Plastik bis vor kurzem noch gar nicht, konnte mein Tun deshalb auch nicht benennen.
Habe über 40 Jahre lang in meinen Zeitungen das transportiert, was mir wichtig war, habe es auch oft wichtigen Leuten nahe gelegt, um meine Anliegen effektiv zu transportieren.
Meist nur auf der Titelseite, weil der restliche Raum zwangsläufig Anzeigen zur Finanzierung vorbehalten war, die ich selbst anwarb und dadurch diese Freiheit erlangte, von der andere Journalisten nur träumen können. Jetzt online unter www.regionalmedien.de. ip

Die bestohlene Frau und der 270. Geburtstag von Goethe

Von und über Ingeburg Peters

#Hannover. Eins ist festzuhalten: Vornehmste Aufgabe dieser Gesellschaft muss endlich die erheblich umfassendere Unterstützung der Frau sein, etwas, das immer noch nicht annähernd ausreichend geschieht.

Hatte zuerst dem Bezirksrat und dann der Stadtteilrunde Mitte mein DenkerDichterProjekt vorgestellt (um basisdemokratisch vorzugehen); damit den Leibniz-Hype ausgelöst, renommierten Professoren wie Reemtsma und Antes wurde eine Auftrittsplattform für Rückert, Lenau und Wieland geschaffen (dafür war plötzlich Geld da…), und jetzt wird das UJZ Glocksee in mein Goetheprojekt involviert, während ich weiterhin diskriminiert werde.

Auch die Idee, Goethes Westöstlichen Diwan zu nutzen, um die orientalischen Bürgerinnen und Bürger einzubinden, stammt von mir.

Was ich allein für den Kinderladen Glocksee (inklusive Gründungsversuch 2. Glockseeschule) erreicht habe, später für die Grundschule Goetheplatz (unter anderem einen Kleingarten für meine Naturgruppe auf eigene Kosten angemietet, dazu die Bundesverdienstkreuztraegerin Erika Schmidt hinzugezogen, Sofa ins Klassenzimmer), das wollen die einer Frau nicht konzedieren.

Habe um 1 Prozent des Kulturumsatzes für Leibniz-Humboldt-Rückert-Wieland-Lenau-Goethe angefragt, aber der damalige #SPD-Ortsvereinsvorsitzende und bei der militärfreundlichen #FriedrichEbertStiftung Hannover für Finanzen zuständige Philipp Kreisz bürstete mich knallhart ab. Auch meiner Bitte, dann wenigstens als Urheberin dieser Aktionen genannt zu werden, wurde nicht entsprochen.

Werde also beklaut, tagein, tagaus.
Hatte die Berufseinstiegsschule angeschoben, Schollmeier, Leunisman, die nun die Aktionen unterstützen, als hätte ich nie dort vorgesprochen. Die Kirchen- und PolitikDamen kamen doch über ihre heile Welt des Rosmarinhofes nie hinaus, bis ich ihnen die Realität des anderen Teiles der Calenberger Neustadt nahe brachte.

Konfuzius wurde des Landes verwiesen für seine konstruktiven Vorschläge. Erst posthum gelangte er zu Ansehen. Aber Konfuzius war ein Mann.

Darf einen netten Nachbarschaftsbeitrag zum 270. Geburtstag von Goethe einreichen, soll “lieb” sein…So wie es sich geziemt für eine bescheidene, geschmeidige Frau? Will mich aber nicht mehr da klein machen lassen, wo ich groß denke…
Widerwärtig, diese Kulturhauptstadtbewerberin #Hannover, wirklich widerwärtig.

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