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Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik “Handel und Wandel“.

  • Verrückte Welt bei enercity

    #Hannover.Zum #Ihmeufer hin geöffnet durch Glasfronten bis zum Boden+Freitreppe ist die neue #enercity-Kathedrale (Stadtwerke Hannover AG).

    Genau an der Stelle hatten die Stadtwerke den Boden verseucht, der Steuerzahler musste Abgrabung des Ufers+Vernichtung von 200 alten Bäumen zahlen.

  • Weltweit leiden mittlerweile mehr als 300 Millionen Menschen unter Pestizidvergiftungen!

    Pestizide sind Gift. Nicht nur für die Organismen, die durch ihren Einsatz abgetötet werden sollen. Wussten Sie, dass sich Spuren von Pestiziden bereits in Bier und Honig, auf Obst und Gemüse, auf Spielplätzen und in der Luft nachweisen lassen? Dabei ist wissenschaftlich erwiesen, dass ihre Wirkstoffe die menschliche Gesundheit beeinträchtigen können. Weltweit leiden mittlerweile mehr als 300 Millionen Menschen unter Pestizidvergiftungen!

    Doch nicht nur für uns Menschen stellen die Umweltgifte ein Problem dar. Seit Jahren wissen wir, dass sie massiv Insekten und Pflanzen schädigen und Gewässer verunreinigen. Dennoch werden heute im globalen Maßstab so große Mengen Pestizide ausgebracht wie nie zuvor. Nur wenige Länder planen, den Einsatz in der Landwirtschaft zu verringern. Ein Grund: Der Markt für Pestizide ist lukrativ. Wenige gut vernetzte und einflussreiche Agrarchemiekonzerne wie Bayer und BASF teilen ihn unter sich auf. Deutschland ist einer der größten Pestizidexporteure der Welt – und verkauft sogar Giftstoffe in außereuropäische Länder, die in der EU längst verboten sind.

     
    Heute hat der BUND gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Pestizid-Aktions-Netzwerk PAN Germany den Pestizidatlas 2022 veröffentlicht. Er beschreibt die vielfältigen Gefahren, die von Pestiziden für Mensch und Umwelt ausgehen. Er analysiert die profitablen und unlauteren Geschäfte der Agrarchemiekonzerne und nennt Alternativen zur Pestizidnutzung. Wir wünschen Ihnen eine spannende Lektüre!

    Zum Mitsingen als Oldie auf #Omicron,#Corona,#Grippe, #Zöliakie, Alzheimer passend:youtu.be/WtbezTOXQ_4https://youtu.be/WtbezTOXQ_4. #Wissenschaft, #Justiz+#Medien klären ca. 30 Jahre später auf. Wenn es nicht sogar ganz in Vergessenheit gerät.Gegen gutes #Honorar findet sich stets n #Doktorand für alles
     
    Seit Urzeiten ist #Getreide Hauptnahrungsquelle der Menschheit. Wenn wir wegen des darin enthaltenen natürlichen Klebstoffs #Gluten darauf verzichten sollen, lenkt das von der #Pestizidbelastung der Aecker ab. Kein Hund kann mehr ohne anschließendes Asthma durch die #Felder toben
  • Wieder 100 Bäume für die Plastikforschung weg...

    #hannover/#garbsen. wo nahebei die #polymere hergestellt werden; sprich #plastik, das die #plastikbeutel des konsums gigantisch übertrifft,dort im Wissenschafts- +Technologiepark Marienwerder werden heute an der Pascalstraße rund 100 #Bäume für #Bebauung gefällt.Andere Lösungen?

  • Erholung vom Internet - die Wonne der technischen Langsamkeit ohne Perfektion

     1.)habe mir einen #turntable geschenkt, im alten Deutschland #Plattenspieler genannt. Den früheren hatte mein technikaffiner kleiner Neffe ruiniert. und jetzt habe ich Spaß ohne Ende mit meinen über 40 Jahre alten Schallplatten. Nach 20 Minuten wende ich sie um auf die B-Seite,ruhig und beschaulich...usw.

    2.) #HaynerDorfmusikanten.Gesamter Kinderladen Glocksee tanzte samt Eltern mit+zu den historischen Instrumenten durch unsere Halle.Meine Nichte Bettina auf der Platte: Blockflöte+Scheitholz. Ihre Mutter erzählte, wenn die Kinder verreisen wollten, musizierten sie in einer Einkaufs-Passage+schon wars finanziert.

    3.)#CarmenAmaya war eine der besten Flamencotänzerinnen des 20. Jahrhunderts+löst noch aus der Konserve #duende im Raum aus,rüttelt die Seele bis zum Äußersten auf,"wie ihn wohl nur ein reiner Zigeuner ausleben kann,in dem sich das uralte Wissen+das wilde Blut staut (so #CBS - heute politisch unkorrekt - damals auf dem Plattencover).
    4.) Fahr'n fahr'n fahr'n auf der #Autobahn und andere musikalisierte Geräusche des ausgehenden 20. JAHRHUNDERTS. Sehr meditativ den Drogencharakter des Autofahrens ausarbeitend.
    5.) Altgriechische Verse wurden mehr gesungen als gesprochen. Hör dir 20220106_190308.amr von Ingeburg Peters an auf #SoundCloud
    https://soundcloud.com/ingeburg-peters/20220106_190308-amr?ref=clipboard&p=a&c=1&si=fcad632a86bc46709151a8450e1c272b&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing LANGKURZLANG. Zum Schluss die Verteidigungsrede des Sokrates von Platon. 


    6.)Belegte bei Pater Joppich ein #Gregorianik-Seminar, Neumen rauf und runter, dann ein Wochenende in Loccum und sang schließlich in der Stimmbildungsgruppe von #PeterMissler triumphierend "Namque triumphanti", was die Anwesenden erotisch fanden... Nun - #GodehardJoppich heiratete. Nur Pater #AnselmGruen brachte noch mit seinen Bestsellern den Benediktinern Tantiemen nach #Muensterschwarzach und fühlt sich damit nach eigener Aussage durch und durch "fruchtbar". 


  • Das alte ist vergangen, das neue angefangen..

     Meine wichtigsten Fragen 2022:Verbraucht die Industrie den Löwenanteil an erneuerbarer #Energie? Wieviel destruktive #Mobilität wird abgeschafft? Im Auto-+Flugverkehr,#Tourismus, bei den Lieferketten+vor allem beim #Militär mit seinen mörderischen Auswuechsen im Luft-+#Weltraum? IP

  • Isabella Eckerle zu #Corona: Konsequenzen international ziehen! Keiner ist sicher, solange nicht die ganze Welt sicher ist.


    Prof.Dr. Isabella Eckerle (*1980) leitet seit 2018 das Zentrum für neuartige Viruserkrankungen an der Universitätsklinik Genf (Schweiz). Die Spezialistin für zoonotische #Virus-Erkrankungen forscht zu #Corona-Viren und beschäftigt sich unter anderem mit der Rolle von Kindern bei der Übertragung von #SARS-CoV-2.

    Eckerle: „Ich finde es faszinierend, wie Gesundheit mit ganz vielen anderen Bereichen verknüpft ist. Die Arbeit in der Tropenmedizin hat mir den Blick geöffnet: Im Humanmedizinstudium ist man sehr fokussiert auf den Menschen und auf die Medizin bei uns – die Tropenmedizin hat mir gezeigt, wie viel enger als bei uns in tropischen Ländern der Einfluss der Umwelt und der Einfluss von Tiererregern auf den Menschen sind. #COVID hat nun deutlich gezeigt, dass wir auch in Europa und in Deutschland nicht so weit weg davon sind, wie viele glauben.

    Aus Sicht des Virus sind Menschen nur Säugetiere

    Der breiten Öffentlichkeit ist nicht klar, dass Gesundheit nicht der Mensch und die Humanmedizin auf der einen Seite und das Tier und die Tiermedizin oder Ökologie auf der anderen Seite ist – tatsächlich ist alles eng miteinander verknüpft.

    Aus der Sicht eines Virus ist der Mensch nur ein Säugetier unter vielen, ihm ist es egal, ob es einen neuen Wirt in einem Schwein, einem Kamel oder einem Menschen findet. Und da wir nur ein Teil des gesamten Ökosystems sind, betrifft das, was in einem anderen Teil des Ökosystems passiert, natürlich auch uns. Ich glaube, dass man in Zukunft zur Prävention von Pandemie noch viel mehr in diesem Bereich arbeiten muss.

    Es ist schwer, Vorhersagen zu treffen, denn das Feld der neuartigen Viren ist einfach unberechenbar und man wird immer wieder überrascht. Ich glaube aber, dass wir bei guten Durchimpfungsraten vielleicht nach diesem Winter den Punkt erreichen könnten, an dem Corona kein großes gesundheitliches Thema mehr sein wird – zumindest in Europa.

    Global gesehen wird Corona aber noch lange ein Problem bleiben, da viele Länder kaum Zugang zu Impfstoffen oder nur Impfstoffe haben, die eine weniger gute Immunantwort hervorrufen.

    Dieses Szenario begünstigt natürlich das Aufkommen von Mutanten: Wenn man viele Menschen mit geringer Immunantwort hat, bietet das dem Virus „Trainingsmöglichkeiten“, sich so zu entwickeln, dass es diese kleine Immunantwort auch noch überwindet.

    Wir wissen nicht, in welche Richtung es gehen könnte

    Diese Varianten sind einfach eine große Unbekannte – es ist das erste Mal in der Geschichte der neueren Medizin, dass man eine solche Eintragung eines neuen Erregers in einer Population auf einem derartigen Niveau hat. Wir haben keine Vergleichsgruppe, die zeigt, in welche Richtung es gehen könnte.

    Aber was man sagen kann: Die vier bekannten Erkältungs-Corona-Viren sind relativ stabil, und man geht davon aus, dass sich bei SARS-CoV-2 wohl irgendwann ein Gleichgewicht einstellen wird zwischen einem Virus, das alle seine Tricks ausgereizt hat, und einer Immunität in der Bevölkerung. Das Virus wird zwar nicht verschwinden, aber es wird sich wahrscheinlich einreihen in die saisonalen Erkältungsviren. In der klinischen Medizin und der Virologie wird SARS-CoV-2 natürlich ein Thema bleiben, das wird sicher die Forschung der nächsten zehn bis 15 Jahre dominieren.

    Zoonosen entstehen dort, wo Ökosysteme zerstört werden und Menschen in Bereiche vordringen, in denen sie vorher nicht waren – etwa, wenn man den Regenwald abholzt, um Nutztierfarmen aufzubauen oder Ackerbau zu betreiben. Dann kommen Wildtiererreger mit dem Menschen oder auch mit Nutztieren in Berührung.

    Ein Verdächtiger als Entstehungsort von SARS-CoV-2 sind die sehr großen Pelztierfarmen in China. Man weiß, dass diese Tiere sehr empfänglich sind für solche Viren, wie man ja auch bei den vielen Infektionen in den Nerzfarmen in Europa gesehen hat. Da muss man sich natürlich fragen: Warum gibt es solche Farmen noch, wenn wir wissen, dass sie eine derartige Gefahr darstellen?

    Konsequenzen müssen aber natürlich international gezogen werden. Keiner ist sicher, solange nicht die ganze Welt sicher ist.

    Rücksicht nehmen! Sich einschränken!

    Positiv ist, dass sehr viele Menschen Rücksicht genommen und sich an die Einschränkungen gehalten haben, die waren nur nicht so laut wie die Gegner der Maßnahmen.

    Ich finde es toll, dass ich mit meinem Baby auf dem Arm von zu Hause aus an internationalen Konferenzen teilnehmen kann, anstatt tagelang von zu Hause weg zu sein – ich hoffe, das ist etwas, das wir beibehalten.“

    Ausführliche Fassung unter www.uni-heidelberg.de/de/universitaet/heidelberger-profile

     

  • #Lamento zum Jahresende

     

    Die Künstlerin Gisy Piesche sagte einmal zu mir: "Frau Peters, wenn Sie Kinder haben, haben sie nichts mehr zu melden." Ihr Mann lamentierte, sie liebe den Hund mehr als ihn. Nun, sie wird ihre Gründe dafür haben.
       
    #Hannover In den 70ern habe ich Wettbewerbe des ihmezentrums gewonnen (siehe Grafik von Gisy Piesche meiner Nixen-Idee) und wir haben legendäre Veranstaltungen dort ausgerichtet. Aber als #Zeitzeuge wird Architekt Keyl ins historische Museum eingeladen. Ich komme mir vor wie #Penélope, die in der #Antike gezwungen wurde, ihren neuen König zu erwählen. Vielleicht wird man mich dann mal einladen, wenn ich einen Mann vorweise? Nach dem alten Weihnachtsmotto: good tidings we'll bring for you and your King?
    Constantin Alexander als Vertreter der neuen Generation und männlicher Seilschaften zeigt z.B. einen Film, in dem Carl Schätzle und Hans-Dieter Keyl vorkommen, aber nicht meine Ihme-Zeitung, als sei ich ein Pinup-Girl gewesen und hätte nicht die Nächte in der Akzidenz verbracht, um 40 Jahre lang dies Anzeigenblatt herauszubringen, in dem die beiden publizieren konnten. Natürlich könnte auch ich mir ein "kultivierteres" Forum vorstellen, aber was ich mit dem Blatt an Einmischung erreichte, war anderen Medien gar nicht möglich.
    Jetzt gibt es eine DVD zum Thema zu kaufen. Meine Arbeit kommt wieder nicht darin vor, wie immer. Ingeburg Peters
  • Beständigkeit gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit
    Charles Dickens' "#ChristmasCarol"handelt vom #Geldverleiher Ebenezer Scrooge,der #nachts zunächst Besuch von seinem verstorbenen Teilhaber Jacob Marley +dann von drei weiteren Geistern erhält. Das Buch enthält stark sozialkritische Töne, mit denen Dickens #Missstände anprangerte.

    #Heiligabend (oder wars gestern?) donnerten wieder #Bomber oder #Drohnen o. ae mit Material oder sonst was #Militaerischem ueber das Haus,während wir das vegane BoeufStroganoff, mit Guerkchen verfeinert zu den Klößen aßen und die Freundin eine oder 2 rauchte +Haselnuss-Schnaps eingoss.

    Die schöne Baumleiche ist noch taufrisch #duftet gar herrlich. Thank you #MotherEarth! Wir stimmten an: O #Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter. Du grünst nicht nur zur Sommerzeit, nein auch im Winter, wenn es schneit, dein Kleid will mich was lehren.
    Iptextideenfoto
  • Annelie Jürgens, ein Genie trainiert Hochbegabte

    Der Niedersächsische Leichtathletik-Verband hat Annelie Jürgens zur Leitenden #Landestrainerin ernannt. Die Diplomtrainerin, Dipl.Psychologin, Dipl.Sportpädagogin und M.A. Informatik/Mathematik und Politikwissenschaften ist gleichzeitig EDV-Expertin, die mal eben eine Auswertung von sportmotorischen Ergebnissen programmiert...

    31 Namen zählt die Liste der von ihr trainierten Athletinnen und #Athleten mit nationalen und internationalen Erfolgen.

    Foto: MLV

  • Did Jesus have a Baby-Sister? He's the boss!
    Was ist #Liebe? Wenn zwei Menschen wie Tassen aneinander gebunden sind? Keiner von beiden kann richtig vom Leben trinken? ip

    #Heiligabend #Weihnachten."Did Jesus have a Baby-sister",sang #JoniMitchell in den 70ern und "Did she end up on the street?" den Song von Dory Previn. Immer noch brandaktuell.
    https://youtu.be/RGpe4ksszpc

  • Meine neuesten Hannover-Impressionen kurz vor Heiligabend

    Zynische Werbung "Pflück dir einen Smoothie vom Baum" in der Nähe der Drogenberatung.Was anderes vertragen die #Junkies allerdings auch nicht mehr.


    Überall #Sale und nochmals Sale

    Die Arkaden am geschlossenen #Karstadt-Haus als Materialsicherung der Obdachlosen

    Möveninvasion wie am Meeresufer in Kröpcke-Nähe: Schmalzkuchenfütterung

     #Hannover-City: Die längsten Menschenschlangen befinden sich vorm #Apple-Center und der #Sparkasse Bahnhofstraße. Bei #GaleriaKaufhof gibts #Currywurst und #Glühwein, wie es Exkanzler Schröder liebt. #Pizza-Stände sind gut frequentiert. ipideentextfotos



  • Sinkende Finanzeinnahmen der Stadt, massive wirtschaftliche Verwerfungen

    Statistisches Jahrbuch 2021 verdeutlicht Folgen der Pandemie

    Sinkende Finanzeinnahmen der Stadt, massive wirtschaftliche Verwerfungen, aber auch deutlich weniger Diebstahlsdelikte und weniger Luftschadstoffe: Das dritte „Statistische Jahrbuch“, das die Statistikstelle der Landeshauptstadt Hannover jetzt veröffentlicht hat, blickt überwiegend auf das Jahr 2020 zurück, in dem die Corona-Pandemie das soziale, wirtschaftliche und kulturelle Leben in Hannover stark beeinflusst hat.Die diesjährige Aktualisierung hilft, für viele Themenbereiche die Auswirkungen der Krise einzuschätzen. Dabei sind die betrachteten Bereiche in unterschiedlicher Stärke von teils unmittelbaren Effekten aber auch von weniger zu erwartenden Folgen der Pandemie betroffen. Das Jahrbuch erscheint als Onlinepublikation und kann im Internet unter www.jahrbuch-hannover.de als PDF heruntergeladen werden.

    Unter anderem sind folgende Auswirkungen zu beobachten:

    • Arbeitsmarkt: Durch die pandemiebedingten Betriebsschließungen stieg die Arbeitslosenquote in der Landeshauptstadt Hannover – bezogen auf alle zivilen Erwerbspersonen – im Jahr 2020 auf 9 Prozent an. Dies sind 1,2 Prozentpunkte mehr als im Jahr 2019 (plus 3.885 Arbeitslose).
    • Wirtschaft: Durch Beeinträchtigungen des internationalen Handels und die zeitweise Schließung von Wirtschaftsbetrieben und Läden im Jahr 2020 hatte die Wirtschaft sowohl mit unmittelbaren als auch mit mittelbaren Folgen der Pandemie zu kämpfen. Besonders hart traf es auch in der Landeshauptstadt Hannover den Tourismussektor. Die Zahl der Beherbergungen brach drastisch ein. So wurde ein Rückgang der Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahr von 1.339.104 (minus 57,3 Prozent) verzeichnet.
    • Finanzen: Die Gewerbesteuereinahmen der Landeshauptstadt Hannover sind 2020 um rund 22 Prozent zurückgegangen. Auch die Einnahmen aus der Vergnügungssteuer sind mit minus 23,5 Prozent im Vergleich zu 2019 stark rückläufig.
    • Verkehr: Der zivile Luftverkehr am Flughafen Langenhagen brach im Vergleich zum Jahr 2019 um 43,2 Prozent ein. Dies ist besonders auf das verringerte Passagieraufkommen zurückzuführen (minus 77 Prozent). Auch der öffentliche Nahverkehr verzeichnete unter anderem durch die erhöhte Nutzung des Homeoffice einen deutlichen Rückgang an Fahrgästen (61.748 Fahrgäste weniger). Der Schiffsgüterumschlag bei den hannoverschen Häfen hat sich um 23,3 Prozent verringert und lag in 2020 bei 361.401 Tonnen (minus 109.580 Tonnen).
    • Versorgung und Entsorgung: Das Hausmüllaufkommen in der Landeshauptstadt Hannover in 2020 ist auf 216.378 Tonnen (plus 7 Prozent) gestiegen. Ein wesentlicher Grund hierfür ist, dass die Arbeit im Homeoffice stark zugenommen hat.
    • Klima und Umwelt: Das durch die Pandemie bedingte verringerte Verkehrsaufkommen spiegelt sich positiv in einer geringeren Konzentration von Luftschadstoffen in der Landeshauptstadt Hannover wider. Die gemessene Menge von Stickstoffoxiden und Feinstaub verringerte sich gegenüber dem Vorjahr. Damit setzt sich der Trend der Vorjahre fort.
    • Sicherheit und Ordnung: Durch verhängte Ausgangssperren und das verminderte Verkehrsaufkommen sind in der Landeshauptstadt Hannover weniger Rettungseinsätze in 2020 (minus 3.341) zu verzeichnen, nachdem diese in den davorliegenden fünf Jahren stetig gestiegen waren. Die Statistiker*innen verzeichneten deutlich weniger Diebstahlsdelikte (circa minus 50 Prozent), weil die Menschen mehr Zeit zu Hause verbracht haben.
    • Kultur, Freizeit und Sport:  Aufgrund der Schließungen kultureller Einrichtungen wie Museen und Theater, aber auch der Herrenhäuser Gärten und Schwimmbäder, haben diese Bereiche die Auswirkungen der Pandemie mit stark verringerten Besucher*innenzahlen unmittelbar gespürt. So sank die Zahl der Gäste im Jahr 2020 in den städtischen Bädern insgesamt um 57,5 Prozent und in den Theatern der Landeshauptstadt Hannover sogar um 70,3 Prozent.