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Bitte besuchen Sie deshalb unsere Rubrik „Handel und Wandel„.

  • Pflanzen atmen wie wir

    Auch Äpfel und Birnen haben Poren wie wir, durch die sie atmen. Während die technisch groß im Kommen befindlichen digitalen Zwillinge vor allem den Zustand von Maschinen überwachen, wären sie bei der Luftreinhaltung für unsere Pflanzen, für unsere Nahrung, dringlicher notwendig. Selbstverständlich gilt das auch für Lichteinfall, Wasser und Boden. Ipideenfoto

  • "Ordnungsbotschafter" und andere die deutsche Sprache verbiegende Euphemismen

    HANNOVER. Die zehn zentralen hannoverschen Schwerpunkte des neuen Konzept-Papiers für die Ratsgremien „Mit Sicherheit zusammen“ sind:

    Ordnungsbotschafter*innen in allen Stadtbezirken, neue Leitstelle

    Neue Sicherheits- und Ordnungsverordnung mit klaren Regeln und erweiterten Eingriffsbefugnissen

    Modernisierung und Ausbau der Videoüberwachung an Kriminalitätsschwerpunkten

    Stärkung der Sicherheitspartnerschaften mit Landes- und Bundespolizei, insbesondere im Bahnhofsbereich

    Ausbau der Straßensozialarbeit und sozialer Präsenz in Innenstadt und Stadtteilen

    Einrichtung von Kontaktkiosken als niedrigschwellige Anlaufstellen für Ordnung und Sozialarbeit

    Konfliktmanagement im öffentlichen Raum und Präventionsarbeit, u. a. in der Nachtkultur

    Städtebauliche Prävention durch hellere Räume, neue Beleuchtung, Platzaufwertungen und Stadtumbau

    Sauberkeitsoffensive mit zusätzlicher Reinigung, Abfallfahndung, Bußgeldern und neuen Toiletten

    Stadtweite Sicherheitskampagne „Hannover – na sicher!“ zur Stärkung von Eigenverantwortung und Zusammenhalt

    Das erarbeitete Konzeptpapier wird den Ratsgremien als Informationsdrucksache vorgelegt. Für einzelne Themenfelder werden zudem Beschlussdrucksachen seitens der Fachdezernate in die verantwortlichen Ausschüsse eingebracht.

  • So geht das Kriegsdienstverweigern:

     https://kdv.dfg-vk.de/ Die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) sieht sich durch aktuelle Medienberichte deutlich bestätigt: Laut einem Bericht der „Augsburger Allgemeinen“ ist die Zahl der Anträge auf Kriegsdienstverweigerung innerhalb kurzer Zeit um mehr als 70 Prozent gestiegen. Für die DFG-VK ist dies ein klares gesellschaftliches Signal gegen die politische Debatte um die Wiedereinführung oder Ausweitung von Wehr- und Zwangsdiensten.

    Es ist nicht heldenhaft, zu sterben: Jesse Welles

  • BUND: 10 Fakten über die Lebensmittelindustrie: Was steckt hinter unserem Essen?

    Unsere Erde braucht Freunde

    Die folgenden zehn Fakten basieren auf aktuellen Recherchen aus dem Konzernatlas 2026:

    1. Klimakiller Lebensmittelproduktion
      Die Produktion von Nahrungsmitteln ist für etwa ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Fleisch- und Milchkonzerne verursachen teilweise genauso viele Emissionen wie einige Ölkonzerne.
    2. Einseitige Ernährung durch Konzerne 
      Zucker- und fetthaltige Produkte versprechen schnelle Gewinne und hohe Dividenden. Die operativen Margen für Kekse und andere Süßwaren betragen rund 18 Prozent, während sie für Produkte wie Obst oder Gemüse nur bei 5 Prozent liegen. Das hat erhebliche Auswirkungen: In Deutschland ist jeder siebte Todesfall auf ungesunde Ernährung zurückzuführen.
    3. Verbotene Pestizide auf Umwegen zurück im Regal
      Internationale Konzerne nutzen im Ausland oft schwächere Schutzstandards, um ihr Geschäft zu erweitern – häufig zulasten von Gesundheit und Umwelt. Im Jahr 2024 genehmigte die Europäische Union den Export von über 120.000 Tonnen Pestiziden, die innerhalb Europas verboten sind. Diese Pestizide kehren wie ein Bumerang zurück: In fast jeder zweiten importierten Banane finden sich Rückstände von in der EU verbotenen Pestiziden.
    4. Ungerechter Lohn
      Landarbeiter*innen erhalten lediglich 7 Prozent der Wertschöpfung entlang der Lieferkette einer Banane aus den wichtigsten Lieferländern der EU.
    5. Marktmacht der Supermarktriesen
      Die vier Supermarktketten Edeka, Rewe, Aldi und Lidl/Kaufland kontrollieren mittlerweile etwa 88 Prozent des deutschen Lebensmitteleinzelhandels. Durch diese Marktmacht bestimmen die Konzerne die Preise und senken die Einnahmen der Erzeuger*innen. Vor 30 Jahren, im Jahr 1995, lag ihr Marktanteil noch bei 55 Prozent.
    6. Millionenschwere Lobbyarbeit der Agrarindustrie
      Damit die Agrarindustrie an ihrem Geschäftsmodell nichts ändern muss, betreibt sie sehr umfangreiche Lobbyarbeit. Allein 50 Millionen Euro haben Konzerne und Verbände eingesetzt, um eine EU-Verordnung zu verhindern, die den Pestizideinsatz halbieren sollte.
    7. David gegen Goliath bei Lobbyausgaben
      Die 20 größten Wirtschaftsakteure verfügen über ein Lobbybudget von etwa 125 Millionen Euro, während die 20 größten Umweltverbände weniger als 10 Millionen Euro aufbringen. Die Lobbyausgaben der Landwirtschaft übersteigen jene der Verteidigungs- sowie der Öl- und Gasindustrie.
    8. Digitalisierung und neue Abhängigkeiten
      Künstliche Intelligenz, selbstfahrende Traktoren, Roboter-Mähdrescher: Die Digitalisierung kann Landwirt*innen die Arbeit erleichtern. Allerdings erhöht sie auch die Abhängigkeit von großen Konzernen wie Amazon, Microsoft, Bayer und anderen.
    9. Strukturwandel in der Landwirtschaft
      Große Höfe werden immer größer, während kleine Höfe zunehmend verschwinden: Zwischen 2000 und 2023 ist die durchschnittliche Betriebsfläche in Deutschland um 75 Prozent gestiegen. Seit 2010 haben etwa ein Viertel der landwirtschaftlichen Betriebe mit weniger als 5 Hektar ihre Tätigkeit eingestellt.
    10. Das Sterben von kleinen Betrieben
      Obwohl die UNESCO die deutsche Brotkultur als immaterielles Kulturerbe anerkennt, werden traditionelle Handwerksbäckereien zunehmend von industriellen Strukturen verdrängt. Seit 1998 hat sich die Zahl der Bäckereibetriebe mehr als halbiert.

    Wem gehört die Landwirtschaft? Wer verstehen will, wie eng unser Ernährungsalltag mit globalen Strukturen und politischen Entscheidungen verwoben ist, findet im Konzernatlas 2026 auf über 50 Seiten die entscheidenden Zusammenhänge. Der Konzernatlas 2026 ist ein Kooperationsprojekt mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Dachverband Kritische Aktionärinnen und Aktionäre.

  • Der Schnee ist weg, kommt aber wieder?
    Da staunen Schneemann und Elchin. Hat ihn etwa der World Wildlife Fonds aus der Werbung für 30 Grad* weggewaschen? Aber in 14 Tagen soll er wieder zurück sein...iptextfotos
    *dafür wurde die Chemie im Waschmittel noch giftiger, so dass Kinder davon ferngehalten werden müssen.
    Und manches Auto bestand den Elchtest bei dem rutschigen Wetter nicht.


  • Was ist Hass?

    Nelson Mandela: "Während der langen, einsamen Jahre [im Gefängnis] wurde aus meinem Hunger nach Freiheit für mein eigenes Volk der Hunger nach Freiheit für alle Völker, ob weiß oder schwarz. 

    Ich wusste so gut, wie ich nur irgend etwas wusste, dass der Unterdrücker genauso befreit werden muss wie der Unterdrückte. 

    Ein Mensch, der einem anderen die Freiheit raubt, ist ein Gefangener des Hasses." (Quelle:Wikipedia) 

  • Requiem für die Perpetua mobilia

    Hannover-Linden. Elektronik-Menzel ist schon seit längerem verschwunden. Für die flächenintensive Ansiedlung von Denns Biomarkt gegenüber dem noch erheblich mehr raumgreifenden Rewe am Küchengarten zwang die städtische Vermietungsgesellschaft Firmen wie Menzel, BartonsBrille und BekleidungsReents zum Umzug. Reents schloss das Geschäft sofort für immer. 

    Diese Geschäftsleute waren untereinander befreundet. Menzel zog dann aus der Limmerstraße ein Stück um die Ecke Richtung Fössestraße, aber das Publikum für seine beliebten Perpetuum-Mobile-Versuche im Schaufenster fehlte, der künstlerisch engagierte Inhaber trockenete sozusagen mental aus. BartonsBrille, Stifter der Froschskulptur, die jetzt auf einem Spielplatz steht, musste zum energieintensiven, bis zum Boden verglasten Eckpunkt Küchengarten umziehen, geradewegs in die NoNazi-Graffiti-Zone hinein, und verkaufte schließlich aus "Ruhestandsgründen".

    Lauf der Welt, denken viele. Kulturelle Verarmung, denke ich. Und die Stadt Hannover hilft nicht, denn Denns hätte sicher auch noch woanders Platz gefunden. ip

  • Herrenhausen Science Movie Night: „Ressource oder Risiko? Permafrostböden im Wandel“

     Fr., 13. Feb. 2026, 18 Uhr, Schloss Herrenhausen, Hannover

    Permafrostböden kommen in kalten Regionen wie der Arktis vor. Es sind Böden, die mindestens zwei Jahre lang gefroren bleiben. In ihnen sind alte Mikroorganismen und Viren aus der Vorzeit sowie außergewöhnlich gut erhaltene Tierüberreste und Artefakte verborgen. Eingeschlossene Gase und Eisstrukturen enthalten Klimadaten aus der Vergangenheit, die helfen, klimatische Veränderungen zu verstehen.

    Die Dokumentation „Auf dünnem Eis“ beleuchtet die Auswirkungen des Klimawandels auf indigene Völker und nimmt uns mit in ein zerbrechliches Ökosystem, das für die Land- und Rohstoffgewinnung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wie können wir dieses Wissen nutzen, um Lösungen zu entwickeln, die dem Klimaschutz und auch den Interessen der betroffenen Gemeinschaften gerecht werden?

    Im Anschluss an den Film der Science Movie Night diskutieren Expert:innen die langfristigen Folgen und dringend erforderlichen Maßnahmen, um den Herausforderungen der Permafrostschmelze zu begegnen.

    „Auf dünnem Eis“, Regie: Henry M. Mix, Boas Schwarz, 2020, 52 min., anschießende Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Julia Boike, Expertin für Permafrost, Alfred-Wegener-Institut, Potsdam, Prof. Dr. Georg Guggenberger, Geschäftsführende Leitung Abteilung Bodenkunde, Leibniz Universität Hannover, Prof. Dr. Judith Schicks, Expertin für Gashydratforschung, GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung, Potsdam. Moderation durch Jan Hüsing, Gründer von Forst erklärt. 

  • ❄️❄️❄️ 3 Tage Winter-Nostalgie - Welcher Demiurg (Admin) hat sie uns geschickt - und wann wiederholt es sich?

    Hannover. Der Schlittenhund liebt dieses Wetter, wähnt sich im Paradies, tobt los und versucht, dem Schneemann die Nase abzuknabbern. (shvideos). 
    Die Kinder hatten Spaß beim Schneekuchen backen. Omas zogen ihre Enkel mit dem Schlitten hinter sich her. ip

  • Einer ist des anderen Wolf?

    Hannover/Arktis. Seit ich über die politisch brisanten Arktis-Aktivitäten des hannoverschen Geologen und selbsternannten "Geomanten" Professor Hinz schrieb, der dort die untermeerischen Grenzen zu Russland definierte, bekomme ich als im Hinterhaus wohnende von dessen Erbengemeinschaft, zu der das Vorderhaus Lenaustraße 12 gehört, kaum Antwort mehr auf eine mail. 

    Stattdessen "kümmert" sich der Polizist Kai Meinders um das dortige verkommene Treppenhaus, schaut zu mir herüber, würde auch bei mir "putzen". Er hat "nebenbei" die Reinigungs-Firma Meinders gegründet, die durch ihn "inhabergeführt" Hausbesitzern helfen will, "rechtzeitig Vandalismus und Ähnliches festzustellen..." Gehört er etwa schon zum neuen, städtisch vorgeschlagenen Programm der "Ordnungsbotschafter"? 

    ALeRRo-Hostel (zusammengesetzt aus 'Le'na+PleitefirmaRAI'Bauleiter'+Lenagatte'Ro'man)-Besitzerin Lena Levit nebenan fährt mit ihrem gigantisch teuren Schlitten vor und stellte mir zu Weihnachten einen Pappteller mit Fingerfood aufs Fensterbrett, wie einem Straßenhund. Dabei hat sie schamlos die Hostel-Idee kopiert, zur Expo2000 als Erstes Hostel Hannovers von mir realisiert, und 20 Jahre lang für Backpacker mit Freude im Hinterhaus betrieben, nachdem mir ein größerer Zeitungsauftrag verloren gegangen war... 

    Da sagte der Erbengemeinschafts-Agent Vorderhaus doch noch vor einiger Zeit, er sei froh, dass jemand wie ich ab und zu nach seinem Haus sehen würde... So eine beleidigende Frechheit...

    Die Begierde auf weitere Besitz-Abrundungen seitens der steinreichen Nachbarn scheint groß. Man kriegt den Hals nicht voll? Getreu dem Motto 'Homo homini lupus'? (Einer ist des anderen Wolf) Da übernehme ich lieber die Rotkäppchen/Großmutterrolle nach Gebrüder Grimm. ip

  • Mit dem Beispiel Jugendoffiziere die Kids in den Krieg locken? ip

    PRESSEMITTEILUNG Bundeswehr raus aus den Schulen!  Besuche an Schulen in Niedersachsen besonders hoch - Klassenzimmer sind keine Rekrutierungsräume! 

    Berlin/Hannover. Die Abgeordnete Maren Kaminski kritisiert die zunehmende Präsenz der Bundeswehr an deutschen Schulen scharf. Laut aktueller Zahlen des Verteidigungsministeriums hat sich die Zahl der Besuche von Vertreter*innen der Bundeswehr an Schulen und Hochschulen seit 2020 mehr als verdoppelt. Von 2.717 Auftritten im Jahr 2020 sind sie auf über 6.100 im Jahr 2024 gestiegen. Dieser Trend zu einer stärkeren militärischen Präsenz in Bildungseinrichtungen setzt sich auch 2025 fort.„Schulen sind Orte der Bildung, nicht der militärischen Rekrutierung. Dieser Trend zur Normalisierung militärischer Präsenz im Klassenzimmer ist hochproblematisch“, so Kaminski. „Während staatliche Bildung demokratisch und vielfältig sein muss, droht durch die Häufung von Bundeswehr-Besuchen die Grenze zwischen sachlicher Information und subtiler Nachwuchswerbung zu verschwimmen.“

    Besonders besorgniserregend ist laut Kaminski, dass Niedersachsen beim Umfang dieser Aktivitäten im bundesweiten Vergleich eine herausragende Position einnimmt. Nach Zahlen der Bundesregierung fanden in Niedersachsen im Jahr 2025 insgesamt 570 Bundeswehr-Besuche an Schulen statt (aufgeschlüsselt nach Schulformen: 190 in der Sekundarstufe I, 258 in der Sekundarstufe II und 121 in Berufsschulen sowie 1 sonstige Veranstaltung). Damit gehört Niedersachsen zu den Bundesländern mit überdurchschnittlich vielen Besuchen durch die Bundeswehr und liegt im oberen Feld der bundesweiten Verteilung. 

    „Wenn Niedersachsen als Flächenland mit vielen Schulen und jungen Menschen im bundesweiten Vergleich besonders oft Ziel dieser Aktivitäten ist, müssen wir hinterfragen, welche Folgen das für das politische Klima und die Bildung unserer Jugendlichen hat,“ sagte Kaminski. „Es geht nicht allein um Zahlen, sondern um die Frage, welche Botschaften und Perspektiven jungen Menschen im Bildungsalltag vermittelt werden.“

    Kritik richtet Kaminski nicht nur an die Quantität der Besuche, sondern auch an die Rahmenbedingungen. Junge Menschen dürfen nicht einseitig über militärische Perspektiven, sondern müssen auch über Friedens- und Konfliktforschung, Abrüstung und zivile Konfliktlösung informiert werden.

    Auch wenn Jugendoffiziere offiziell keine direkte Personalwerbung betreiben dürfen, ist der Einfluss auf die Identitätsbildung Jugendlicher nicht zu unterschätzen. Friedens-, Entwicklungs- und zivilgesellschaftliche Initiativen erhalten nicht denselben Zugang zu Schulen wie die Bundeswehr, was zu einem Ungleichgewicht in der politischen Bildung führt.

    Maren Kaminski unterstreicht: „Es ist Aufgabe des Staates, sicherzustellen, dass politische Bildung an Schulen demokratisch, vielfältig und ausgewogen stattfindet. Klassenzimmer dürfen keine Rekrutierungs-Messe für militärische Karrieren sein.“ Sie fordert daher eine klare Leitlinie zur Rolle externer Akteure in Schulen und eine gesetzliche Prüfung der bisherigen Praxis. 

  • Leere Kassen - Öffentliches Finanzierungsdefizit im 1. bis 3. Quartal 2025 bei 108 Milliarden Euro

    Wiesbaden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Ergebnissen der vierteljährlichenKassenstatistik Kassenstatistik mitteilt, verzeichneten alle Ebenen des Öffentlichen Gesamthaushalts − Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung – ein Minus. Zwar trug der Bund wie in den Vorjahren seit 2020 den größten Anteil des Gesamtdefizits, jedoch ist das Finanzierungsdefizit bei den Gemeinden weiter gewachsen.